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Osterfeuer satt in der Lüneburger Heide und nordkoreanische Pyromanie

Osterfeuer und Feinstaub satt! Wer nicht genug kriegen kann von diesem traditionellen Wahnsinn, braucht morgen zum Osterfeuer nur nach Bommelsen in der Lüneburger Heide fahren und am Sonntag nach Woltem, dem Nachbarort von Bommelsen.

Harald Haack – Warum Osterfeuer immer noch veranstaltet werden, der Reinerhaltung der Luft zum Trotz, wird angesichts der Feinstaub-Vorgaben der EU immer unverständlicher. Zwar gehören für viele Menschen die Osterfeuer ganz selbstverständlich zum Osterfest, doch fragen Sie einmal diese Menschen was die Osterfeuer mit Ostern zu tun haben.

Indes warnen Naturschützer, die lodernden Holzstöße könnten nach dem langen Winter bzw. während dieser „Eiszeit“ schnell zum Scheiterhaufen werden, weil zahlreiche Tiere noch Winterschlaf halten. Igel, Mäuse, Kröten, Vögel, Insekten und Spinnen nutzten Holzstöße als Unterschlupf, sagte Martin Schmidt vom Schleswig-Holsteinischen Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume am Donnerstag. Zaunkönig, Rotkehlchen und andere Vögel bereiten sich trotz des Frostes auf ihre Brut vor, und viele Vögel bauen ihre Nester nicht nur in Hecken und Knicks, sondern auch in den angelegten Reisehaufen für die Osterfeuer. Deshalb sollten ältere Holzhaufen aus dem Vorjahr möglichst nicht angerührt und angezündet werden. Neu aufgeschichtete Stapel sollten am Tag des Anzündens vorsichtig umgeschichtet werden. Ein komplettes Umsetzen sei dabei notwendig, damit die Tiere auch wirklich flüchten und nicht als „lebende Fackeln“ enden, sagt Naturschützter Martin Schmidt.

Zumindest in Woltem werden die Stapel erst am Sonntag aufgeschichtet, um Tiere zu schützen. Vorher lagern sie dort, wo sie geschlagen und geschnitten wurden, also fern vom Feld, wo das Feuer gemacht wird. Darum kümmert sich die Freiwillige Feuerwehr Woltem in vorbildlicher Weise.

Woltem ist ein ländlicher Ortsteil von Soltau in Niedersachsen. Die Freiwillige Feuerwehr Woltem zündet ihr Osterfeuer jedes Jahr am Ostersonntagabend an. Das war bisher auch in Bommelsen so. Doch dieses Jahr soll dort das Osterfeuer wie anderswo schon am Samstag lodern.

Wer sich über das nordkoreanische „Osterfeuer“, dem Wunschtraum von Machthaber Kim Jong Un, informieren möchte, findet die Information in diesem Propagandavideo.

Die Zeit sei reif, „mit den US-Imperialisten abzurechnen“, soll er laut SPIEGEl-online gesagt haben. Der offensichtlich an Minderwertigkeitskomplex und Provillierungssucht leidende mutmaßliche Pyromane Kim Jong Un hatte den USA großmäulig mit einem atomaren Erstschlag und dem Angriff auf Militärstützpunkte im Pazifik gedroht. Washington hatte daraufhin zwei Tarnkappenbomber nach Asien fliegen lassen, die an Militärübungen der südkoreanischen Truppen teilnahmen. Kim Jong Un spielt mit dem Feuer und hat nach seinem Atomtest im Februar seine Kriegsdrohungen verstärkt. Wer, wie er, Atombomben bauen und testen lässt, will sie auch einsetzen. Die Uno hat deshalb die Sanktionen gegen Nordkorea verschärft.

Auch in diesem Jahr finden in vielen Ort Deutschlands als Protest gegen die weltweite Kriegstreiberei wieder Ostermärsche statt.

Ende der Sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts rekrutierte die CIA aus der deutschen Bevölkerung Personen, die bereit waren die Ostermarschierer zu fotografieren. In jenen Jahren ging ich in Bremerhaven in die Fotografenlehre. Das kleine Fotostudio, in dem ich ausgebildet wurde, befand sich am Rand des Bremerhavener Rotlichtviertels in der Rickmersstraße. Viele US-Amerikaner vom US-Stützpunkt Weddewarden waren Kunden. Und einer von Ihnen brachte hochempfindliche Eastmann-Farbfilme, die es in Europa noch gar nicht gab, zum Fotografieren von Personen und Objekten, für die sich die CIA interessierte. Auch ich als Auszubildender wurde ich von meinem Meister gefragt, ob ich die Ostermarschierer fotografieren würde. Ich habe dies abgelehnt, aber das neue Filmmaterial andersweitig getestet. Und mein Meister, der ebenfalls nicht zum Verräter werden wollte, hatte sich darüber gefreut. Er starb unter mysteriösen Umständen, wie mir seine Witwe etliche Jahre später mitgeteilt hatte.

Information über die aktuellen Ostermärsche in Deutschland

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Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.

Abriss der East Side Gallery geht weiter

Ungeachtet der Proteste gegen den Abriss eines noch bestehenden Teilstückes der Berliner Mauer, bekannt als „East Side Gallery “, werden die Abrissarbeiten jetzt fortgesetzt. Wie die Berliner Polizei mitteilte, seien inzwischen vier Mauerteile entfernt worden.

Harald Haack – Über die Frage, ob die Mauersegmente dauerhaft entfernt werden oder nur vorübergehend, herrscht Unklarheit. Ein Sprecher des Investors Living Bauhaus erklärte gestern in der rbb-Abendschau, für die Zufahrten zu dem geplanten Wohn- und Hotelprojekt sei ein weiterer Mauerdurchbruch unerlässlich. Heute ergänzte er, die Teilstücke seien nur für die Dauer der Bauarbeiten entfernt worden und würden danach wieder eingesetzt.

Doch daran mag von den Protestlern kaum jemand so recht glauben. Zu Wochenbeginn hatte der Sprecher nämlich noch erklärt, ungeachtet des Streits um den Bau bleibe trotz der notwendigen Bauvorbereitungen das umstrittene Mauerstück ausgespart.

Das „Bündnis East Side Gallery retten“ lässt zur Zeit folgende Nachricht verbreiten:

DIE MAUER WIRD GERADE ABGERISSEN!!!! AB SOFORT GROßDEMO VOR ORT!!!! ESG MÜHLENSTR. 60
MI. 27.3. Ab 5:30 wird die Mauer wieder abgerissen!!! Massives Polizeiaufgebot vor Ort!
Bitte um Telefonkette, Twitter, faceboolk etc.

Bitte alle sofort dorthin mobilisieren!

Danke und bis gleich
Das Bündnis East Side Gallery retten!

Letzte Mitteilung von Sascha Disselkamp und das Bündnis Eastside Gallery Retten:


Bürgermeister Klaus Wowereit und Investor Maik Hinkel haben die Öffentlichkeit getäuscht. Sie haben gesagt, sie finden einer Lösung angesichts der Proteste von zehntausenden Menschen.

Doch heute morgen wurde ein bedeutendes Stück des Mahnmals entfernt – beschützt von einem massiven Polizeiaufgebot.

Drei viertel aller Berliner sind gegen den Abbau der Eastside Gallery und die Bebauung des Todesstreifens. Und das wollen wir die Politik jetzt spüren lassen. Was können Sie tun?

1. Vor Ort: Kommen Sie morgen zur Kundgebung!

Rotes Rathaus Berlin, Donnerstag, 28. März 2013, ab 16 Uhr. Mehr Infos hier.

2. Twitter-Nutzer: Senden Sie jetzt einen Tweet an Wowereit! Hier klicken.

Unser Vorschlag: „.@spdberlin Herr Wowereit, wir sind enttäuscht! 3/4 aller Berliner wollen die #eastsidegallery retten. Und Sie schauen zu!“

3. Facebook-Nutzer: Teilen Sie das Protest-Bild an Wowereit. Hier klicken.

Wenn wir jetzt gemeinsam stark bleiben, besteht eine gute Chance, dass das Gedenken an die ehemalige Berliner Mauer und den Todesstreifen lebendig bleibt.

Vielen Dank, dass Sie sich gegen das Vergessen engagieren.

Sascha Disselkamp und das Bündnis Eastside Gallery Retten

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Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

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Der neue japanische Leichtsinn

Erdbeben sind in Japan keine Seltenheit. Tsunami auch nicht. Aber offensichtlich möchte man in dem „Land der aufgehenden Sonne“ nicht darauf verzichten und schafft sich welche. Japanische Forscher haben nun eine Methode entwickelt, um Methanhydrat aus dem Meeresboden zu fördern. Mit diesen Gasvorräten könnte sich das Land aber wahrscheinlich nicht nur mit Energie versorgen, sondern auch mit neuen Katastrophen.

Harald Haack
– Japans Industrieminister Toshimitsu Motegi äußert sich zur Aussicht eine lukrative Energiequelle der Zukunft gefunden zu haben, nicht weniger euphorisch wie es seine Vorgänger taten, als sie Atomkraftwerke genehmigten. Wozu das geführt hat, weiß die Welt seit der Katastrophe von Fukushima. Inzwischen wurden fast alle Atomkraftwerke in Japan abgeschaltet – bis auf zwei.

Die Förderung von Methanhydrat-Gas aus der Tiefsee sei die erste Produktion auf experimenteller Basis in der Welt, sagt Toshimitsu Motegi. Er hoffe, dass „unser Land schnell diese Bodenschätze nutzbar machen kann“. Japan strebt die kommerzielle Nutzung für 2018 an.

Wissenschaftlicher Förderer des Projektes ist Professor Yoshido Masuda vom Forschungszentrum für Energie der Universität Tokio. Unter dem Druck neue Energiequellen zu erschließen, redet er die damit verbundenen Umweltgefahren klein.

Man führe ein „sehr strenges Monitoring“ durch, aus dem sich ablesen lässt ob es Belastungen für die Umwelt geben könnte: Man habe bereits alle Daten erhoben, wie vor der Testbohrung die Umweltbedingungen die Wasserqualität und die Artenvielfalt sind. „Wir werden diese Messungen während des Projekts fortsetzen, um zu zeigen, dass es keine Auswirkungen auf das ökologische System gibt. Mit solch konkreten Vergleichs-Daten wollen wir die Bewohner überzeugen, dass sie sich keine Sorgen machen müssen“, so Masuda.

Doch gebohrt wird im Erdbeben-gefährdeten Seegebiet des östlichen Nankai-Grabens. Dort kommt das Methanhydrat reichlich vor. Gerechnet wird mit einer Menge von 1,1 Billionen Kubikmeter Methangas. Aber eine Gefahr für Erdbeben sieht Yoshihiro Masuda nicht, der letzte Tsunami scheint aus seinem Gedächtnis gewichen zu sein, und Hideo Narita, der Chef des Methanhydrat-Forschungszentrums, sieht offensichtlich nur den Profit und freut sich über die Methode den Druck am Meeresboden für die Förderung zu nutzen. Professor Masuda, nicht minder gierig, sagt, das Thema Erdbeben sei deshalb bedeutungslos, weil man die Bohrung mit Zement stabilisieren könne.

Wozu eine solche Methode geführt hat, zeigt jedoch die Ölkatastrophe im Golf von Mexico. Es habe sich um eine komplexe Verkettung von Umständen, die „technisches Versagen, menschliche Urteile, die Konstruktion“ sowie ein Versagen der Kommunikation beträfen, hatte BP später zugeben müssen. Die vielkritisierte Ölbohrung von der Bohrinsel ‚Deepwater Horizon‘ selbst habe wahrscheinlich nicht zu dem Unfall, bei dem es zur Explosion gekommen war, beigetragen. Die anschließende Ölpest konnte mittels Einsatz von Zement nicht verhindert werden.

Offensichtlich hat Professor Masuda auch nichts von den Erdbeben im Norden Deutschlands gehört, deren Ursache inzwischen auf Erdgas-Förderung zurückgeführt wird. Dabei hatten „Experten“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR in Hannover zuvor noch von „uralten Schwächezonen im Gestein“ in mehr als acht Kilometer tiefe gesprochen, die aufgerissen waren und die Erdbeben verursacht hätten. Mal eben so, von ganz allein?

Ob Professor Masuda sein Gesicht verliert oder nicht, wird sich noch zeigen, denn er baut auf Sand. Die Test-Bohrungen gingen nur 200 Meter tief in den Meeresboden, der wegen seines Sandgehalts nachgiebig sei, sagt er. Aber Sand kann rutschen und hat in der Tiefsee schon etliche Tsunami ausgelöst. Doch davon will man angesichts des zu erwartenden Profits nichts wissen und vertraut auf Zement – vielleicht in der Hoffnung, dass auch unter Wasser in der Tiefsee sich der Sand mit Zement zu Beton verfestigt.

Trauerfeier Tony Sheridan: Kein Beatle kam

Paul McCartney nennt ihn „den Lehrer“. Tony Sheridan´, mit vollen bürgerlichen Namen Anthony Esmond 0′Sheridan – Mac Ginnity, hatte die Jungs, die sich später „The Beatles“ nannten, in Hamburg aufgebaut. Im Hamburger Stadtteil St. Pauli hatte er stundenlang mit ihnen geübt. Sie wurden seine Begleitband. Im Alter von 72 Jahren war er am 16. Februar gestorben – angeblich an Krebs. Zur Trauerfeier, die gestern, am 11. März 2013 um 15 Uhr in der Hauptkirche St. Michaelis stattfand, kamen viele Freunde und auch Fans. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz gut besucht. Nur Paul und Ringo, die noch lebenden Beatles, ließen sich nicht blicken.

Harald Haack und Frau – Nach einem Orgelvorspiel eröffnete Hauptpastor Alexander Röder die Trauerfeier. Dann wurde das auf die Tränendrüsen drückende Lied „So nimm denn meine Hände“ gesungen. Frank Dostal, bekannt von den Bands „The Rattles“ und „Wonderland“, mit denen er Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger Jahre als Sänger auftrat, erwähnte in seiner Ansprache, wie Tony Sheridan sein Gitarrenplättchen, das Plektrum, beim Spielen gehalten hatte und dass ein Gitarrist der Rattles diese Eigenart von ihm übernommen hatte.

Auch Colin Melander, der einst zu Sheridan Band „The Jets“ zählte, war angereist und hielt eine Ansprache. Gesehen wurden auf der Trauerfeier außerdem Horst Fascher, einst Manager von Tony Sheridan; Frank Jarnach, alias „Miss Piggy“, jüngeren Generationen bekannt als Imbiss-Gast der in Hamburg-Eppendorf produzierten WDR-Comedyserie Dittsche, der als „Rock‘n Roller in den 60ern mit Sheridan gespielt haben will; Lee Curtis, US-amerikanischer Rock‘n'Roll-Sänger der 1960er Jahre. Tony Sheridan war mit dem Sänger der Gruppe „The All Stars“ damals im Kaiserkeller aufgetreten. Der Hamburger Morgenpost (Mopo) sagte Curtis: „Wir kannten uns seit 1959. Ich bin traurig“.

Auch Kalle Schwensen, Ex-Amateurboxer, Theater-Schauspieler und Gast-Star bei Dittsche, bekannt unter dem von den Medien verbreiteten, diskrimierenden Namen „Neger-Kalle“, besuchte die Trauerfeier, saß aber abseits des engsten Familien- und Freundeskreises ganz weit hinten im „Michel“. Laut Mopo war die Trauerfeier ein Treffen von Hamburger Musikerlegenden.

Sheridans Tochter, Wendy Clare Sheridan – Mc Ginnity, sang zwei Lieder. Vor dem Altar standen auf schwarzem Samttuch ein bunter Sarg in den Farben Lila und Orange, verziert mit der Aufschrift „We love you, Papa“ und die Gitarre von Tony Sheridan sowie sein Porträt.

Thank you and goodbye, dear Tony.

Siehe auch:
TONY SHERIDAN – „Fünfter“ Beatle tot

Feuer in „Wiesenhof“-Klinik

Im AMEOS Klinikum Neustadt, Forensische Psychiatrie, an der Straße Wiesenhof, habe am Sonntagnachmittag ein 54jähriger Patient Kopfkissen und Matratze in Brand gesteckt, teilte Polizeisprecherin Carola Aßmann mit. Ein Pfleger soll das Feuer mit einem Handfeuerlöscher schnell gelöscht haben.

Wegen der starken Rauchentwicklung wurden 80 Patienten dreier Stationen im Festsaal der Klinik untergebracht, konnten nach Durchlüftung der Räume wieder auf ihre Zimmer.

Jener Patient, der das Feuer gelegt haben soll, wurde auf eine geschlossene Station verlegt. Gebäudeschaden war nicht entstanden. Die Polizei machte zur Höhe des Sachschadens keine Angaben; gleichfalls nicht über einen Hintergrund der Brandstiftung, d.h. ob das Feuer vorsätzlich gelegt wurde oder ob es sich um einen Unglücksfall, beispielsweise durch eine brennende Zigarettenkippe, handelt, und ob es überhaupt polizeiliche Ermittlungen gibt. Offensichtlich reichte es den Verantwortlichen von Klinik und Polizei, um den mutmaßlichen Brandstifter wegzusperren, weil er Patient einer psychiatrischen Klinik ist.




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