Archiv der Kategorie 'Verbraucherschutz'

Sein Kampf

Dieser Scheisskerl ist nicht totzukriegen. Er soll sich am 30. April 1945 in Berlin eine Kugel in den Kopf geschossen haben. Doch was hat er da schon treffen können? Ein Gehirn kann es nicht gewesen sein. Denn wer ein Gehirn hat, schafft seinen Schulabschluss, macht eine Berufsausbildung und hat soziale Bindungen. Er aber hatte nichts von dem, und dennoch entfaltete er eine enorme Macht. Wie es dazu kam, soll, so heißt es in seiner „Programmschrift“, die er im Knast mühsam aufs Papier kritzelte, Buchstaben für Buchstabe, angekündigt und erklärt haben. Doch das Buch ist sehr wahrscheinlich ein Plagiat, abgeschrieben aus dem Werk eines US-amerikanischen Autors, mutmaßlich falsch übersetzt und mit hirnlosem und antisemitischem Gefasel ergänzt. Das böse Plagiat ist in Deutschland unter Verschluss. Nun aber will ein britischer Verleger Auszüge aus dieses Abschrift an deutsche Kioske bringen. Newsbattery jedoch ist nicht nur schneller, sondern auch innovativer und publiziert einen Auszug des Originals.

Bei der Erforschung der Neigungen und Triebe, der prima mobilia der Menschenseele, haben Psychologen stets einen Hang übergangen, der, obwohl er sichtbar und deutlich als, ursprüngliches, nur auf sich selbst zurückzuführendes Gefühl vorhanden ist, auch von den Moralisten, ihren Vorgängern, übersehen wurde. Wir alle haben ihn, durch die törichte Anmaßung unseres Verstandes unaufmerksam gemacht, nie beachtet, ja selbst der Möglichkeitsgedanke ist uns nie gekommen, weil wir das Bedürfnis nicht fühlten, die Tatsache jener Neigung, jenes Hanges festzustellen.

Was soll ich noch hinzufügen? Heute trage ich Ketten und bin hier! Morgen bin ich fessellos, doch wie?

Den vollständigen Originaltext in deutscher Übersetzung finden Sie in „Der Geist des Bösen“ von Edgar Allan Poe.


Fotos, die seine Hackfresse zeigen, müllen das Internet voll.
Teil einer Übersicht aus Google

Baustelle Elbphilharmonie in Flammen

Die im Bau befindliche Elbphilharmonie ist seit Jahren Streitobjekt zwischen der Stadt, dem Baukonzern Hochtief, den Generalplanern und den Parteien in der Bürgerschaft. Nachdem nun die Hamburger Morgenpost als April-Scherz vom Verkauf der Namensrechte an eine arabische Fluggesellschaft berichtete, brennt das umstrittene Gebäude. Der Hamburger Senat bereitet sich jetzt offenbar auf eine Verschiebung der für Mai 2012 vorgesehenen Eröffnung der Elbphilharmonie vor. Bewohnern der im Luftzug befindlichen Stadtteile wird geraten Fenster und Türen zu schließen. Es besteht aber mutmaßlich keine Gefahr für Leib und Leben.


© Webcam: elbwetter.de


Aktualisierung von 13.13 Uhr


Es müssen wohl alle bereits installierten Glasscheiben ausgetauscht werden. Sie haben offensichtlich Luft gezogen und scheinen an den Rändern vom Rauchgas beschlagen zu sein.
© Foto: Harald Haack

Meldung vom 2. April 2010:
Beschwerdestelle des Senats für Geschädigte der Elbphilharmonie

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Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.

Erfolg in Brüssel: Gentechnik-Verbote bleiben in Österreich und Ungarn

Haben Sie es schon gehört? Wir haben allen Grund zum Feiern: 22 Staaten haben heute mit der nötigen 2/3 Mehrheit (282 Stimmen von 345) den Vorschlag der EU Kommission abgeschmettert, die Gentechnik-Verbote in Österreich und Ungarn aufzuheben.

Save Our Seeds – Das ist ein toller Erfolg, zu dem wir gemeinsam gratulieren können: Fast 20.000 Unterschriften sind über’s Wochenende zusammengekommen. Ganz herzlichen Dank für dieses Engagement. Es hat sich gelohnt! Umweltminister Gabriel hat in letzter Minute doch noch mit Nein gestimmt, sonst wäre die nötige Mehrheit nicht zustande gekommen. Wir freuen uns auch über den Antwortbrief, den er heute an alle UnterzeichnerInnen verschickten ließ. Falls er Sie nicht erreicht hat, finden Sie ihn hier:

www.saveourseeds.org/downloads/bmu_an_stopthecrop.pdf

Jetzt dürfen wir allerdings nicht nachlassen. Denn noch stehen die Verbote in Frankreich und Griechenland auf der Tagesordnung und vor allen Dingen die drohenden Neuzulassungen der Gentechnikmais-Sorten Bt11 von Syngenta und DAS 1507 von Pioneer. Erstmals seit 10 Jahren will die EU-Kommission jetzt neue Sorten für den Anbau zulassen. Bei der Vorabstimmung im „Ständigen Ausschuss“ der Mitgliedsländer stimmten dafür 6 Staaten. Der deutsche Vertreter verließ bei der Abstimmung, wie das Landwirtschaftsministerium zugab, „weisungsgemäß“ den Saal, um weder dafür noch dagegen stimmen zu müssen. Das ist nicht die Art von Entschlossenheit, die wir von unseren Vertretern in Brüssel auch in dieser Frage erwarten.

Auch wenn wir hoffen dürfen, dass die Minister sich genauso hinter Frankreich und Griechenland wie hinter Ungarn und Österreich stellen, ist die politische Stimmung in Bezug auf die neuen Gentechnik-Pflanzen durchaus noch nicht gewonnen. Hier wird sich v.a. Frau Schavan, die schon jetzt versuchte, das Nein zu verhindern, auf die Hinterbeine stellen. Wir werden deshalb den Text unseres Briefes der neuen Situation schnell anpassen und möchten Sie bitten, weiter dabei zu bleiben. Bis zu dieser Abstimmung haben wir mindestens noch vier Wochen Zeit und sollten diese Zeit gut nutzen. Bitte verbreiten Sie also weiter Hinweise auf die Aktion, wenn Sie dazu die Möglichkeit haben, auch auf Ihren eigenen Webseiten. Näheres dazu finden sie unter

http://www.keine-gentechnik.de

Das versuchen wir übrigens nicht nur in Deutschland, sondern in allen EU-Staaten. Wenn Sie internationale Beziehungen haben, dann können Sie sie
also spielen lassen. Sie finden alle Informationen dazu unter

www.gmo-free-regions.org/stop-the-crop

Wir halten Sie auf dem Laufenden und wünschen Ihnen eine gute Woche. Aus unserer Sicht hat sie heute wirklich gut angefangen.

Herzlichen Dank und Glünkwunsch allerseits!

Benny Haerlin
Save Our Seeds

Marienstr.19-20, 10117 Berlin
030 27590309
www.saveourseeds.org

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Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

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Save Our Seeds: Fast 10.000 Briefe an die Minister abgeschickt

In diesem Jahr steht die Wiederzulassung des derzeit einzigen Gentechnikmais Mon810 von Monsanto auf der Tagesordnung. Außerdem besteht die Gefahr, dass zwei weitere Gentechnik-Sorten von Syngenta und Pioneer Hi-Bred zugelassen werden. Nur der fortgesetzte Widerstand vor Ort und dessen Unterstützung wird erreichen, dass die Anbaufläche von Gentechnikmais auch weiterhin im Promillebereich bleibt.

Save Our Seeds – Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner unseres Appells! Ganz herzlichen Dank für Ihre schnelle Unterstützung! Es sind heute und gestern bereits fast 10.000 Briefe an die Minister abgeschickt worden.

Die Abstimmung im Ministerrat in Brüssel am kommenden Montag steht nach unseren letzten Informationen jetzt wirklich Spitz auf Knopf:

GEGEN die Aufhebung Verbote wollen stimmen:

Österreich, Bulgarien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxembourg, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, Slovakei, Slovenien, Spanien

DAFÜR: Finnland, Grossbritannien, Estland

ENTHALTUNGEN: Belgien, Niederlande, Schweden

Wenn sich diese Informationen bestätigen, kommen 241 Stimmen gegen die Aufhebung der Verbote in Ungarn und Österreich zusammen. Für die Zweidrittelmehrheit müssen es 255 sein. Deutschland hat 29 Stimmen und ist damit das Zünglein an der Waage. Dadurch erhöht sich der Druck auf die Bundesregierung enorm.

Damit sich der Druck auch von unten über das Wochenende weiter erhöht, machen Sie bitte auch Ihre Freundinnen und Bekannten auf unsere Aktion aufmerksam:

www.saveourseeds.org/gentechnik-alarm.html

Gemeinsam können wir es schaffen. Wir wünschen Ihnen ein frühlingshaftes Wochenende und uns allen viel Erfolg

Benny Haerlin

Save Our Seeds
Marienstr.19-20, 10117 Berlin, Tel. 030 27590309
Email: info@saveourseeds.org

Hier können Sie außerdem das Formular zur online-Unterschrift in Ihre eigene Webseiten einbauen:

http://www.keine-gentechnik.de/gentechnik-alarm-machen.html

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Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

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Chemisch verletzt. Im Prinzip ja, aber…

Besonders im Industriestandort Deutschland werden von Medizinern, die sich von Konzernen einkaufen ließen, neue medizische Erkenntnisse, die längst international anerkannt wurden, negiert. Hinzu kommt, dass Patienten, die nachweislich durch Chemikalien – beispielsweise durch Holzschutzmittel, sonstige Schadstoffe oder Medikamente – geschädigt wurden, für blöd und verrückt erklärt werden. Menschliches Leid wird damit nicht verringert oder unsichtbar gemacht, es wird auf faschistoide Weise aus dem Bewußtsein der Bevölkerung gelogen. Verbrechen, wie sie besonders in Deutschland zu finden sind und wie sie von Gerichten und so genannten „Gutachtern“ auch noch unterstützt werden. Fragen nach dem Wirken der als exostisch bezeichneten Krankheiten tauchen hierzulande immer seltener auf.

Harald Haack – Nachdem mir mehrere Psychiater unabhängig voneinander bestätigten, dass ich nicht psychisch krank sei, habe ich mich oft gefragt, ob eine Chemische Verletzung einen Enzymmangel verursachen kann und damit die Symptome chemischer Empfindlichkeit. In etwa zeitgleich mit dem Unfall im Oktober 1997, bei dem ich mit einem Bayer-Entlaubungsmittel, einer in Belgien hergestellten Mischung aus Diuron und Amitrol, kontaminiert wurde, ergrauten meine Haare. Jetzt sind sie nahezu schneeweiß.

Nun lese ich im Hamburger Abendblatt folgende Nachricht:

Graue Haare durch Enzymmangel
Graue Haare gelten als eindeutiges Zeichen, alt zu werden. Jetzt haben Forscher der britischen University of Bradford herausgefunden, dass ein Enzymmangel in den Haar-Follikelzellen, die für die Bildung von Haaren verantwortlich sind, für das Ergrauen der Haare sorgt. Die Forscher hoffen jetzt, Mittel gegen die Entstehung grauer Haare entwickeln zu können. (mp)

Als mein Arzt, der Hamburger Neurotoxikologe Karl-Rainer Fabig noch lebte, habe ich mit ihm oft über den Enzymmangel diskutiert und ihm berichtet, dass ich mich nach dem regelmäßigen Genuss von einem Glas Weißbier pro Abend besser fühlte und etwas unempfindlicher gegenüber Parfümen. Sogar bei der Weißbier-Brauerei rief ich in Bayern an, in Erding, und erkundigte mich nach den im Bier enthaltenen Enzymen, konnte aber nicht konkret heraus finden, welche Enzyme im Weißbier nun für mein verbessertes Wohlbefinden verantwortlich zu machen wären. Erfreulicherweise war man seitens der Brauerei sehr hilfsbereit, warnte mich jedoch vor übermäßigem Konsum des Weißbieres; schließlich enthält es Alkohol. Ich gab den Weißbier-Konsum dann bald auf, auch deshalb, um zu sehen, ob sich mein Wohlbefinden wieder verschlechterte. Tatsächlich war es so, doch ich konnte kein Weißbier mehr sehen, mochte es nicht mehr, auch die Weißbiere andere Hersteller nicht. Und meine Haare wurde immer weißer. Wie sollte ich das verstehen?

Fabig brachte natürlich oft den Aspekt der Freien Radikalen ins Gespräch. Einmal war ich so sehr genervt davon, dass ich ihn fragte, wie denn seine Studentenzeit so war, so neben Rudi Dutschke als „Freier Radikaler“. Er nahm es gelassen mit Humor und erzählte mir, wie er eines Tages in der Mönckebergstraße verhaftet wurde – nur weil er zufällig in der Nähe einer Demonstration war und gerade nach einem Hosenkauf ein Kaufhaus verließ. Nun, das Thema „Freie Radikale“ war damit erst einmal abgehakt. Wir könnten es wohl in den Topf zur „Chemischen Verletzung“ legen. Eine Chemische Verletzung setzt möglicherweise Freie Radikale frei und dann haben wir den Schlamassel. Aber wir wissen nicht, wie der Schlamassel beschaffen ist, kennen nur seine Symptome, nicht jedoch seinen Ablauf, seinen „Mechanismus“.

Von chemischen Kampfstoffen ist bekannt, dass diese lebensnotwendige Enzyme blockieren. Daran dachte ich immer. Aber welcher Enzymmangel bzw. welche Blockage von Enzymen verursacht die Fremdstoffmetabolismusstörung? Seltsam ist, dass offenbar kein Wissenschaftler sich damit ernsthaft beschäftigt. Oder vielleicht doch? Wenn ja, wer?

Und dann noch diese Meldung im Hamburger Abendblatt:

Tee kann vor Schlaganfall schützen
Eine regelmäßige Teepause schützt offenbar vor einem Schlaganfall: Um ein gutes Fünftel reduziert sich das Apoplexie-Risiko, wenn man täglich drei Tassen Tee zu sich nimmt. Die positive Wirkung zeigt sich, so eine Analyse der University of California in Los Angeles, sowohl bei grünem als auch bei schwarzem Tee aus der Pflanze Camellia sinensis. Kräuter- und Früchtemischungen haben nicht diese Wirkung. (mp)

Darüber ist in der letzten Zeit viel geschrieben worden und alle Artikel wirken auf mich wie die PR der Tee-Lobby. Hinzu kommt, dass diese University of California in Los Angeles im medizinischen Bereich nicht gerade vertraulich auf mich wirkt, zumal ihre Leistungen vornehmlich im juristischen Bereich zu finden sind. Die UCLA School of Law gehört laut Wikipedia zu den renommiertesten juristischen Fakultäten in den USA.

Und nun noch dies: Hieß es anfangs noch, eine mehrmonatige Kur mit grünem Tee und Grüne-Tee-Kapseln würde zu einem Erfolg führen, heißt es jetzt in einem SPIEGEL-Artikel der tägliche Genuss von 2 Litern grünem Tee würde zum Erfolg führen, der Verringerung der durch Apoplexie verursachten Herzwanddicke. Je dicker die Herzwand, desto schlechter kann das Herz pumpen. Ein Problem, das auch mich betrifft und sich 1996 nach dem Tod meines Vaters erstmals meldete. Ein damals erstmals konsultierter Kardiologe schob meine Herzbeschwerden aber leichtfertig in den psychosomatischen Entsorgungsbereich. Das Herzleiden verschlimmerte sich radikal mit der Chemischen Verletzung und wurde seit 2002 so akut, dass ich auf Nitroglyzerinspray als „Body-Guard“ angewiesen bin.

Die Frage nach den Zusammenhängen erinnert mich das an ein Erdbeben. Der Boden wackelt und viele Hauswände stürzen ein. Aber wieviel Schuld hat eine einstürzende Wand mit dem Einsturz einer anderen Wand?

Und seltsam: Keiner weist mehr darauf hin, dass grüner Tee als am meisten mit Pestiziden belastet bezeichnet wurde. Dem Tee aus ökologischem Anbau stehe ich deshalb sehr skeptisch gegenüber. Wo soll der denn angebaut und geerntet sein? Bei allen anderen Lebensmitteln erfahre ich im Bio-Laden wer und wo die produziert hat. Aber bei grünem Tee heißt es nur lapidar: „Aus ökologischer Landwartschaft“.

Dazu Wikipedia:

Die Pestizide können nach ihren Zielorganismen weiter unterteilt werden:
• Akarizide gegen Milben
• Algizide gegen Algen
• Arborizide gegen Gehölze
• Avizide gegen Vögel
• Bakterizide gegen Bakterien
• Fungizide gegen Pilze, bzw. Pilzkrankheiten
• Herbizide gegen Pflanzen
• Insektizide gegen Insekten
• Molluskizide gegen Schnecken
• Nematizide gegen Fadenwürmer (Nematoden)
• Rodentizide gegen Nagetiere
• Viruzide gegen Viren

Und dazu diese Wikipedia-Weisheit:

Die Begriffe ökologische Landwirtschaft oder biologische Landwirtschaft bezeichnen die Herstellung von Nahrungsmitteln und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf der Grundlage möglichst naturschonender Produktionsmethoden unter Berücksichtigung von Erkenntnissen der Ökologie und des Umweltschutzes. So verzichtet die ökologische Landwirtschaft auf den Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel (Fungizide, Herbizide, Insektizide), synthetischer Wachstumsförderer, synthetischer Düngemittel und Gentechnik, wie sie in der konventionellen Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Erzeugnisse der ökologischen Landwirtschaft werden beim Verkauf als Bio-Lebensmittel keiner Lebensmittelbestrahlung unterzogen.

Wenn also grüner Tee aus ökologische Landwirtschaft stammen soll, dann sollte er frei von Fungiziden, Herbiziden, Insektiziden sein, ist aber folglich nicht frei von den restlichen Pestiziden, wie sie in der Auflistung oben enthalten sind.

Halbgare Wikipedia-Definition? Oder: Alles Bio-Etiketten- und PR-Schwindel?

Noch einmal zurück zu den Enzymen. Eine Untersuchung meines Blutes ergab einen zu hohen Wert des sauren Proteins S-100, das als „Tumormarker“ besonders Dermatologen bekannt ist. Mein S-100-Wert lag deutlich unter der Tumor-Marker-Grenze, jedoch über der Grenze, die der Rostocker Arzt Dr. Kuklinski und Kollegen als Grenze für den Nachweis von chemischen Verletzungen, der Kontamination mit Schadstoffen, festgelegt hatten. Ich begann eine Kur mit dem mir empfohlenen Q10-Enzym. Alles aus eigener Tasche bezahlt, denn keine Krankenversicherung zahlt für „Nahrungsergänzungsmittel“. Nach zwei Jahren ergab eine erneute Untersuchung meines Blutes eine drastische Reduzierung des S-100. Auf ärztliches Anraten erhöhte ich sogar die tägliche Dosis. Nach weiteren 6 Jahren jedoch vertrug ich das Q10-Enzym nicht mehr. Es stellten sich nach jeder Q10-Kapsel Herzschmerzen ein. Ich vermute, dass eine Q10-Sättigung erreicht wurde. Interessant ist, dass ich in den Jahren des Q10-Konsums völlig stabil gegenüber Erkältungskrankheiten war. Das ist nun zwar vorbei, seitdem ich das Zeugs nicht mehr einnehme, aber ich bin beschwerdefreier in kardiologischer Hinsicht.

Frische, reine Luft ist wohl die beste Medizin. Wer aber glaubt, sie koste nichts, der irrt. Raucher wollen in Kneipen und auf der Straße rauchen. Parfüm-Junkies wollen die ganze Welt parfümieren. Die Industrie feilscht um CO2-Abgaben und Politiker belasten deshalb Autofahrer und verursachen neben geldgierigen Bankern eine Rezession.

Besonders Deutschland ist zu einem Land von Luftverschmutzern geworden.




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