Archiv der Kategorie 'Terror'

Vorbereitungen zum Putsch?

Finanzminister Schäuble, bei seinen Kritikern bekannt als „Dr. Seltsam“, nennt es „eine Maßnahme zur Sicherung der Ressortzuständigkeit“. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur dts soll er „aus Misstrauen gegenüber Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihren Mitarbeitern“ ein „Sprechverbot gegenüber der Regierungszentrale verordnet haben“. Vorbereitungen zum Putsch? Will er die Macht an sich reißen?

Gila Akkers - Nach Information des Nachrichtenmagazins SPIEGEL wolle Schäuble verhindern, dass das Kanzleramt vorzeitig von seinen Überlegungen etwa zur Rettung Griechenlands erfahre, schreibt dts. „Alle Kontakte und Informationen sollen über die Ministeriumsspitze abgewickelt werden. Telefonate und der Austausch von Unterlagen darf nur nach Genehmigung der Abteilungsleiter erfolgen.“

Offensichtlich hat der Minister Minderwertigkeitsprobleme, die mutmaßlich von der Kanzlerin verursacht wurden. Sollte dies jedoch nicht zutreffen, ist wohl damit zu rechnen, dass Schäuble insgeheim eine Absetzung der Kanzlerin plant, sollte sie bei der Rettung Griechenlands ihn übergehen. Doch dies sind Spekulationen. Jedenfalls fiel er wieder einmal seltsam auf. Komisch ist das aber nicht. Es spiegelt mutmaßlich einen Teil der Regierungs- und CDU-internen Rangeleien wieder, die zusätzlich zur Lähmung der Regierung führen. Ein Westerwelle (FDP) ist wohl der Kanzlerin Merkel nicht genug.


SPIEGEL-Online:

Kontaktsperre zu Merkel. Maulkorb-Meldung schreckt Schäubles Ministerium auf

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BLÖD: Buddel Dir Deine Meinung

Was macht ein B-Mann, wenn das Thema „Winter“ erschöpft ist? Schlag(löcher)zeilen.

Rolf Fischer - Heute in Hamburg-Wilhelmsburg: Er setzte sich eine gelbe Warnleuchte aufs Auto, griff zur Schaufel und grub auf einer Straße offensichtlich nach neuen Geschichten.

Mutmaßliche Überschrift: „Vom Winter gerissen“. Oder: „Unser schönstes Schlagloch“.

Newsbattery argwöhnt: Der Mann war fleißiger Ein-Euro-Jobber, von der B-Zeitung gesponsert, der half, ein Hamburger Winter(schlag)loch bildhaft aufzupeppen. Dazu noch in „schicker“ Sponsorenjacke. Wenn schon, denn schon!

Doch wozu benötigte er dabei ein Metermaß, eine verdreckte Radkappe, eine Farbdose und einen Fotografen, der alles so manipulierend „von ganz unten“ in Szene setzte?

Ein B-Mann von ganz unten?


© Fotos: Rolf Fischer

Hamburg plant Gesetz zur Regelung der Bespitzelung

Das Gesetz soll genau regeln, wo öffentliche Stellen Kameras aufstellen und wie lange die Bilder gespeichert werden dürfen, berichtet die Tageszeitung «Die Welt» (Donnerstag- Ausgabe). In der Hansestadt seien zahlreiche Kameras installiert, für die es bisher keine Rechtsgrundlage gebe, kritisierte der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar. Darunter seien rund 90 Geräte an Dienstgebäuden, 41 an staatlichen Museen und 73 an Hochschulen. Mit einer Initiative will Caspar die Bevölkerung zudem stärker für die Belange des Datenschutzes sensibilisieren.

Gila Akkers – Die Frage, wer den Wahnsinn mit der Kameraüberwachung erfunden habe, müsste eigentlich mit „die Briten“ beantwortet werden. Denn besonders in Großbritannien lässt sich damit immer noch viel Geld verdienen. Anderswo aber, wie in Hamburg, gilt es als Prestige eine Kameraüberwachung als Webcam zu betreiben. Jene Webcam einer Rechtsanwaltskanzlei, die den Rathausmarkt zeigt, zählt damit noch zu den harmlosen Kameras. Sie bieten nur einen Überblick. Anders jedoch die Webcam eines Unternehmens, das seinen Tätigkeitsbereich im Anbahnen von Geschäften mit russischen Partners sieht. Die Kamera lässt sich von jedem Internetanschluss aus fernsteuern und ermöglicht Naheinstellungen von KFZ-Kennzeichen und den Gesichtern von Passanten. Die Bilder können gespeichert werden. Entweder auf dem heimischen PC oder in dem von dem Unternehmen angebotenen „Fotoalbum“.


Spionage für Jedermann von der Alster bis zum Hamburger Hauptbahnhof. Nicht nur KFZ-Kennzeichen können damit entziffert werden, sondern auch das Kleingedruckte auf Müllkästen.
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Ob diese Webcam auch zu jenen Überwachungskameras zählt, deren Einsatz Hamburg nun mit einem Gesetz besser regeln und damit den Datenschutz verstärken will, wurde leider noch nicht bekannt. Geregelt werden soll künftig genau, wo öffentliche Kameras aufgestellt und wie lange die Bilder gespeichert werden dürfen, schreibt das Springer-Blatt „Die Welt“ in seiner Donnerstag-Ausgabe. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar soll demnach kritisiert haben, in Hamburg seien zahlreiche Kameras installiert, für die es keine Rechtsgrundlage gebe. Darunter seien rund 90 Geräte an Dienstgebäuden, 41 an staatlichen Museen und 73 an Hochschulen. Mit einer Initiative will Caspar die Bevölkerung zudem stärker für die Belange des Datenschutzes sensibilisieren.

Möglicherweise wird es die Webcam „Blick auf die Alster und den Glockengießerwall“ bald nicht mehr geben und der russische Geheimdienst oder private Schnüfflerdienste wären dann mutmaßlich mit einem Kameraauge blinder.


Satire von Icca Noor vom 15. April 2008.

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Gedanken zur Aussöhnung mit den Moslems

Wollten Sie schon immer einmal wissen, was Obama denkt? Der Schwede Icca Noor hat es herausgefunden. Gedanken vom Friedensnobelpreisträger und nebenbei auch U.S. Präsidenten.

Neues Osama-Video aufgetaucht

Er ist wieder da! Osama bin Laden. Und er spricht Deutsch. Schweizer Deutsch! Die Drohung der Islamisten Deutschland anzugreifen, wurde von Politikern ernst genommen. Am Bürger rauschte die Gefahr nur so vorbei. Doch dann gab es in der Schweiz die Abstimmung gegen die Minarette. So richtet sich die Rache nun besonders an die in der Schweiz lebenden Christen. Bin Ladens Weihnachtsbotschaft enthält wahrlich nichts Gutes.


Osama bin Laden: Drohbotschaft im schwyzer Plauderton?

Nachtrag vom 27. Dezember 2009

Icca Noor teilt uns mit, sein Video sei nun auch in Marokko begeistert aufgenommen worden. Anders seien die statistischen Aufzeichnungen von YouTube nicht zu werten. Besonders Männer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren hätten demnach seine Satire mit der Bestnote von 5 Sternen bewertet. Es gibt wohl doch noch Wunder. Oder sollte es an der arabischen Überschrift liegen? „Kochen mit Obama“ steht da nämlich.




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