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Trauerfeier Tony Sheridan: Kein Beatle kam

Paul McCartney nennt ihn „den Lehrer“. Tony Sheridan´, mit vollen bürgerlichen Namen Anthony Esmond 0′Sheridan – Mac Ginnity, hatte die Jungs, die sich später „The Beatles“ nannten, in Hamburg aufgebaut. Im Hamburger Stadtteil St. Pauli hatte er stundenlang mit ihnen geübt. Sie wurden seine Begleitband. Im Alter von 72 Jahren war er am 16. Februar gestorben – angeblich an Krebs. Zur Trauerfeier, die gestern, am 11. März 2013 um 15 Uhr in der Hauptkirche St. Michaelis stattfand, kamen viele Freunde und auch Fans. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz gut besucht. Nur Paul und Ringo, die noch lebenden Beatles, ließen sich nicht blicken.

Harald Haack und Frau – Nach einem Orgelvorspiel eröffnete Hauptpastor Alexander Röder die Trauerfeier. Dann wurde das auf die Tränendrüsen drückende Lied „So nimm denn meine Hände“ gesungen. Frank Dostal, bekannt von den Bands „The Rattles“ und „Wonderland“, mit denen er Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger Jahre als Sänger auftrat, erwähnte in seiner Ansprache, wie Tony Sheridan sein Gitarrenplättchen, das Plektrum, beim Spielen gehalten hatte und dass ein Gitarrist der Rattles diese Eigenart von ihm übernommen hatte.

Auch Colin Melander, der einst zu Sheridan Band „The Jets“ zählte, war angereist und hielt eine Ansprache. Gesehen wurden auf der Trauerfeier außerdem Horst Fascher, einst Manager von Tony Sheridan; Frank Jarnach, alias „Miss Piggy“, jüngeren Generationen bekannt als Imbiss-Gast der in Hamburg-Eppendorf produzierten WDR-Comedyserie Dittsche, der als „Rock‘n Roller in den 60ern mit Sheridan gespielt haben will; Lee Curtis, US-amerikanischer Rock‘n'Roll-Sänger der 1960er Jahre. Tony Sheridan war mit dem Sänger der Gruppe „The All Stars“ damals im Kaiserkeller aufgetreten. Der Hamburger Morgenpost (Mopo) sagte Curtis: „Wir kannten uns seit 1959. Ich bin traurig“.

Auch Kalle Schwensen, Ex-Amateurboxer, Theater-Schauspieler und Gast-Star bei Dittsche, bekannt unter dem von den Medien verbreiteten, diskrimierenden Namen „Neger-Kalle“, besuchte die Trauerfeier, saß aber abseits des engsten Familien- und Freundeskreises ganz weit hinten im „Michel“. Laut Mopo war die Trauerfeier ein Treffen von Hamburger Musikerlegenden.

Sheridans Tochter, Wendy Clare Sheridan – Mc Ginnity, sang zwei Lieder. Vor dem Altar standen auf schwarzem Samttuch ein bunter Sarg in den Farben Lila und Orange, verziert mit der Aufschrift „We love you, Papa“ und die Gitarre von Tony Sheridan sowie sein Porträt.

Thank you and goodbye, dear Tony.

Siehe auch:
TONY SHERIDAN – „Fünfter“ Beatle tot

TONY SHERIDAN – „Fünfter“ Beatle tot

Er galt als einer der Entdecker und ein musikalischer Wegbereiter der Beatles: Tony Sheridan. Paul McCartney spricht von ihm als dem „Teacher“, dem Lehrer. Im Alter von 72 Jahren starb er jetzt am 16. Februar 2013, um 12 Uhr, in Hamburg. Dies teilten seine Familie am Wochenende auf der Facebook-Seite des Sängers und ein Freund mit: „Unser geliebter Vater und Freund! Danke für deine Liebe und Inspiration“.

Harald Haack
– Als Songwriter und Gitarrist war Tony Sheridan, der am 21. Mai 1940 im britischen Norwich geboren wurde, an den ersten kommerziellen Aufnahmen der vier Liverpooler Musiker beteiligt. Die damals noch Unbekannten holte er 1961 in ein Studio im Klockmann-Haus am Hamburger Hauptbahnhof. Seit den zwanziger Jahren unterhielt im Erdgeschoss der Unternehmer Ernst Klockmann hier sein Geschäft für Lederwaren und Koffer. Und das Tonstudio befand sich im vierten Stock des historischen Gebäudes, wo sie einige Songs aufnahmen – darunter die Beatversion des britischen Kinderliedes „My Bonny“.

Die Musiker nannten sich damals noch „The Beat Brothers“. Später: The Beatles.

Sie alle haben von ihm gelernt: George Harrison und John Lennon. Er brachte ihnen Techniken und Kniffe auf der Gitarre bei. Auch der Australier Angus Young von der Band AC/DC wurde sein Schüler.

Mich verbindet mit Tony Sheridan, dass ich Anfang der Siebziger Jahre meine Frau bei einem seiner Konzerte im „Onkel Pö“ kennenlernte. Er spielte und sang zusammen mit seiner Frau Anna auf der Minibühne der inzwischen legendären Musikkneipe, aus der auch Udo Lindenberg und Otto Waalkes hervorgingen. Und wir hockten zufällig nebeneinander, so nah an den Sheridans heran, dass wir sie an den Schuhen hätten berühren können.

In einer Pause wurde er mir von einem britischen Bekannten an der Theke persönlich vorgestellt. Doch ich verband ihn fälscherlicherweise mit der von Silvio Francesco 1960 publizierten Polka „Itsy Bitsy Teeny Weeny“, woraufhin ich ihm die Kalte Schulter zeigte, denn das war nicht der Musikstil, den ich mochte. Ich war Beatles-Fan!

1964 hatten Sheridan und The Beat Brothers „Skinny Minny“ aufgenommen und als Single heraus gebracht.

Ich bereue mein Missverständnis über Tony Sheridan. Immerhin: Ohne ihn hätten meine Frau und ich sicherlich uns nie kennengelernt, und ich bin glücklich und stolz darauf mit Tony Sheridan ein paar wenige Worte habe wechseln dürfen.

Bombe auf Hauptstadtflughafen-Baustelle BER?

Vor kurzem gab es wieder einmal negative Schlagzeilen wegen vieler Verzögerungen bei der Fertigstellung des neuen Hauptstadtflughafens BER. Auch die Nachricht über einen mutmaßlichen islamistischen Terroristen, der sich auf die Baustelle geschlichen hatte, um dort zu „arbeiten“, zählte dazu, woraufhin es hektisch wurde um die für den Bau Verantwortlichen Wowereit und Platzeck.

Henrik C. Sassen – Wurde eine Bombe im neuen Flughafens BER positioniert, tief verborgen im Beton von tragenden Wandteilen? Möglicherweise neu wäre diese heimtückische Methode für einen Sprengstoffanschlag bei islamistischen Terroristen, doch die Idee und sogar deren erfolgte Ausführungen existieren noch aus Zeiten des Kalten Krieges, als eine deutsche Regierung jederzeit zündfähige Bomben in Brücken diverser Bundesautobahnen installieren ließ, um vorrückende Angreifer des Warschauer Pakts im Kriegsfall aufzuhalten.

Wie mir ein Newsbattery-Kollege erzählte, wurde diese Idee vor ca. 15 Jahren sogar einmal von drei freischaffenden Autoren der ARD-Tatort-Reihe aufgegriffen, doch dann (verantwortungsvoll) wieder begraben. Zum fiktiven Tatortbereich zählte damals die Großbaustelle Berlin. Für eine Tatort-Folge wäre die Handlung auf dieser bombigen Basis ein Knaller gewesen. Doch die Schere im Kopf der Autoren siegte, um Kriminelle und besonders Terroristen nicht auf den Geschmack zu bringen.

Und ich habe nun auch gezögert über eine möglicherweise im BER versteckte Bombe zu schreiben, um mir nicht vorwerfen zu lassen, ich habe mir das „aus den Fingern“ gesogen. Doch die Ermittlungen des LKA nach der kürzlich erfolgten Festnahme nach der Festnahme eines mutmaßlich islamistischen Arbeiters führten es „zur Sorge“, er könne an den Vorbereitungen für einen Anschlag involviert sein.

An der Baustelle des Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg (BER) wurde er Anfang August aufgegriffen. Er galt als illegal beschäftigt dort.

In Abstimmung mit dem Zoll wurden weitere 20 Personen gestellt, wobei es sich bei ihm um „eine in Berlin wohnhafte Person des islamistischen Spektrums handeln soll, die auf der Baustelle für einen Sicherheitsdienst tätig war.“ Es soll sich, wie der STERN schreibt, um den 21-jährigen Florian L. handeln, der vor einigen Jahren zum Islam konvertiert war und vom LKA Berlin als „Gefährder“ geführt wurde. Und er soll laut Polizeierkenntnissen mit zwei Männern im engen Kontakt gewesen sein, die mit Sprengstoffanschlägen oder deren Vorbereitung auf sich aufmerksam gemacht hatten.

Wieder einmal V-Männer, die als Agent Provocateur Straftaten anzetteln?

Florian L. sei mittlerweile nicht mehr auf der Baustelle beschäftigt, hieß es vor kurzem. Aber was hat er dort hinterlassen? Wenn er denn was außer Aufregung beim LKA hinterlassen hat? „Eine Bewertung, ob die illegale Arbeitsaufnahme nur dem Gelderwerb diente oder im Zusammenhang mit der Vorbereitung von terroristischen Straftaten steht“, könne „aufgrund der derzeit vorliegenden Erkenntnisse nicht abschließend vorgenommen werden“, heißt es in dem Brandenburger LKA-Report.


Grafische Lücke gefüllt. Newsbattery-Vorschlag für Modifizierung des BER-Logos: „Berlin und Brandenburg, bombige Partner im Kampf für mehr Fluglärm und Chaos.“

Der Hauptstadtflughafen BER wird von einer Pannenserie belastet. Bei der Aufklärung der Pannenserie will nun die Grünen-Bundestagsfraktionsvorsitzende Renate Künast am neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg notfalls den Bundestag einschalten. Vor der kürzlichen Sitzung des Aufsichtsrates der Flughafengesellschaft forderte sie das Gremium auf, „Licht ins Dunkel“ zu bringen. Worauf bezieht sie sich konkret?

Doch wie findet man eine mutmaßlich im Beton versteckte Bombe? Die muss schließlich nicht zwingend aus metallischen Materialien konstruiert sein, was den Einsatz von Metalldetektoren überflüssig macht. Mit Wärmebildkameras vielleicht?

Etwa so ähnlich wie dies die Kieler Polizei bei der Suche nach der Leiche des angeblich von Hells Angels einbetonierten Leiche des Türken Tekin Bicer tat und Betonteile aus dem Boden der jener Lagerhalle entfernte, wo sie die Leiche vermutet hatte? Die Suche musste wegen möglicher Einsturzgefahr eingestellt werden. Übertragen auf den Hauptstadtflughafen BER dürfte wird es dann nicht so bald was mit der offiziellen Eröffnung werden.

Jasper Botters 1944-2010

Nachruf von Harald Haack

Jasper Botters ist tot. Er starb am 4. November 2010 in Hamburg unter bisher ungeklärten Umständen.

Geboren wurde er (angeblich) auf Sylt. Seine Eltern: Die Pellwormerin Grete Harmsen und der Hörnumer Fischer Hinnerk Paul Botters.

Ein Jahr nach seiner Geburt wussten sie noch keinen Namen für ihn. Kurz vor dem Ende des Kriegs aber passierte es: Auf einem Ausflug zur Vollversammlung der Nordsee-Fischer auf Helgoland gerieten sie in einen Bombenangriff. Während sie im Bunker hockten, wurde ihr Fischkutter im Bombenhagel getroffen und versank im Hafen.

Zuerst fanden sie inmitten der schrecklichen Trümmer eine Notunterkunft. Doch bald wurden sie bei Kriegsende wie alle Anderen zum Festland vertrieben.


Aus dem Fotoalbum von Jasper Botters: Klein Jasper.
© Foto: Collection Harald Haack


Im alten Helgoländer Bunker.
© Foto: Collection Harald Haack


Aus dem Fotoalbum von Jasper Botters: Hier will er mit seinen Eltern auf Helgoland gehaust haben. Historiker halten die Behauptung für falsch.
© Foto: Collection Harald Haack

Dort, in einer kleinen Cuxhavener Bücherei, fand seine Mutter eines Tages den Helgoland-Roman von Meta Schoeps, in dem die Autorin einen Helgoländer namens Jasper Botters erwähnt. So hatte der nun Verstorbene seinen Vornamen erhalten, so war er ohne sein Zutun in diese Rolle gesteckt worden.

Als Helgoland wieder frei war, folgten die Botters den Heimat-vertriebenen Insulanern zurück auf die Insel.

Der kleine Jasper half beim Wiederaufbau und markierte fleißig jeden angelandeten Baustein mit seinem Namen. So wissen viele Touristen, die Helgoland heutzutage besuchen und in den Häusern nächtigen, nicht, in welchen Schätzen sie vorübergehend wohnen. Doch jene Helgoländer, die den kleinen Jasper bei seinem Tun haben beobachten können, wissen es. Dies soll einer der Gründe mit sein, weshalb keine neuen Häuser auf der Insel gebaut werden. Obwohl die Häuser deutlich von dem bieder-langweiligen Stil der frühen Sechziger Jahre geprägt sind, will keiner sein Haus abreißen, um neu und schöner zu bauen. Schließlich verlöre jeder mit einem Abriss seinen Schatz, den Jasper Botters im Gemäuer, den vermeintlich guten Hausgeist. Und mit dem Bewusstsein alles sei seins, auch wenn es ihm nicht wirklich gehörte, wuchs er auf. Während die Kinder der Festlandsbewohner, sofern sie auf dem Land wohnten, Trecker fahren lernten, zählte Jasper Botters bald zu den geschicktesten Börteboot-Skippern Helgolands. Und eines Tages packte er sein Boot voll mit mehreren Kanistern Treibstoff. Er tuckerte nach Osten, dann nach Südosten und entdeckte die Elbe und Hamburg, wo er in St. Pauli an Land ging. Aber nun, nach seinem Tod, wächst sein Ruhm in historische Dimensionen. Eine ganze Stadt scheint voll mit seinen Spuren.


Aus dem Fotoalbum von Jasper Botters: Klein Jasper mit einem von ihm signierten Mauerstein. Historiker halten dieses Bild für eine Fälschung, weil er in jener Zeit nichts zu lachen hatte.
© Foto: Collection Harald Haack

Hinterlassen hat er uns Hinterbliebene eine Vielzahl von Farbfotografien, die aber allesamt Fälschungen sein sollen, weshalb er sie mit dem dafür empfohlenen Zeichen [M] markierte. Doch die Fälschungen sind kein Makel, zeigen sie doch – zeigt er uns – wie reich man sich fühlen kann, wenn man kreativ genug ist und seine Umwelt zu seinen Gunsten zu nutzen versteht, ohne dafür stehlen zu müssen oder ohne Geld dafür zu bezahlen. Jasper Botters macht damit Fälschungen, wie sie unter Journalisten verachtet werden, zur Kunst und seine Fotos zu Kunstobjekten. Er geht sogar weiter und breitet seinen noch nicht stattgefundenen Erfolg als Künstler als Fälschung vor unseren Augen aus. Und selbst das Ehrlichkeitszeichen [M] könnte gefälscht sein. Sicher kann man bei seinen Fotos nicht sein, denn einige scheinen gar nicht gefälscht bzw. verfälscht zu sein. Und schließlich beginnt jeder Bildtitel mit einem „Mein“. Alles seins!

Zuletzt lebte er in Hamburg-St.Pauli, wo er als Schläger bekannt war – als Schaumschläger. Er selbst aber hielt sich für einen berüchtigten Schuten-Schiffer, weil er nach Kneipenbesuchen häufig noch am Hafen vorbei wankte, um in eine leere Schute zu pinkeln. Jasper Botters war vielleicht eine maritime Legende, vielleicht aber auch nur eine Fälschung. Wer will das schon so genau wissen wollen? Immerhin halten viele ihn selbst für eine Fälschung.

In den Jahren vor seiner Geburt schreibt Meta Schoeps:
„Jasper Botters ging ins Pottchen*. Man konnte erschrecken, wenn man ihm jetzt in die Augen sah! Man konnte denken; was für ein gefährlicher Mensch das sein muss. Die über dem Nasenrücken zusammengewachsenen Brauen mochten dem Gesicht den finsteren Ausdruck verleihen. Aber es gab eine Zeit, dass die Mädchen glücklich waren, wenn seine Augen ihnen folgten, als diese Augen so froh und zärtlich blickten. Über ihrem zärtlichen Ausdruck vergaß man die drohende Wölbung. Blond waren Haar und Schnurbart und braun der Nacken, braun die starke Bruste, braun das Gesicht. Stark wie Taue waren seine Arme, und der Bestmann war er im Boot. Aber Pay Klaasen sagte, das nimmt kein gutes Ende mit ihm! „

*Im Roman „Schiff auf Strand. Ein Helgoländer Roman“ (© Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co.KG, Husum – ISBN 978-3-89876-431-5) ist das eine Kneipe, in der Rum ausgeschenkt wird.

[M] Jasper Botters
Eine kleine Auswahl von manipulierten [M] Botters-Fotos, die auch als Poster verfügbar sein könnten.

Baustelle Elbphilharmonie in Flammen

Die im Bau befindliche Elbphilharmonie ist seit Jahren Streitobjekt zwischen der Stadt, dem Baukonzern Hochtief, den Generalplanern und den Parteien in der Bürgerschaft. Nachdem nun die Hamburger Morgenpost als April-Scherz vom Verkauf der Namensrechte an eine arabische Fluggesellschaft berichtete, brennt das umstrittene Gebäude. Der Hamburger Senat bereitet sich jetzt offenbar auf eine Verschiebung der für Mai 2012 vorgesehenen Eröffnung der Elbphilharmonie vor. Bewohnern der im Luftzug befindlichen Stadtteile wird geraten Fenster und Türen zu schließen. Es besteht aber mutmaßlich keine Gefahr für Leib und Leben.


© Webcam: elbwetter.de


Aktualisierung von 13.13 Uhr


Es müssen wohl alle bereits installierten Glasscheiben ausgetauscht werden. Sie haben offensichtlich Luft gezogen und scheinen an den Rändern vom Rauchgas beschlagen zu sein.
© Foto: Harald Haack

Meldung vom 2. April 2010:
Beschwerdestelle des Senats für Geschädigte der Elbphilharmonie

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