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Musik-Industrie: Sinnentleertes Generve

Sean McMillan – Der Musikindustrie geht’s wahrlich schlecht. Waren es gegen Ende der 1960er Jahre noch gewachsene britische Bands wie die „Spooky Tooths“, deren strafrechtliche Eskapaden wegen Drogenkonsums damals Schlagzeilen machten, aber sich heutzutage im piefigen deutschen Wikipedia nicht mehr finden lassen, die durch die Lande tourten und richtig Kasse mit ihrem Mix aus Blue, Rock und Psychedelisch machten, und am Drogenkonsum laut britischer Medien dann zerbrachen – Knastaufenthalt inklusive – sind es heutzutage die Manager der Plattenlabel, die – durch vermeintliche Höhenflüge zumeist drogenabhängig geworden – ihre Label in den Abgrund steuern und nur noch Musik publizieren, die wohl nur noch jene ertragen können, die den selben Stoff wie sie konsumiert haben. Sie wurden mutmaßlich noch nicht von Polizei und Staatsanwälten durchsucht. Eine große Nachlässigkeit der ermittelnden Behörden! Aber welcher von der Musikindustrie abhängiger Musiker möchte da lauthals singen?

Es ist derzeit nur sinnentleertes Generve im Angebot, was als Musik verkauft werden soll. Nur wegen der Promotion und der aufputschenden Propaganda, gezielt auf unbedarfte Teenies ausgelegt, der menschenverachtenden NS-Ideologie nicht weit entfernt, unterstützt in Deutschland durch Privat-TV und abgesattelte Kottergäule, werden die Music-Tracks im Web illegal vertreiben und getauscht.

Kaum einem fällt ins Ohr, dass es absoluter Mist ist, der da als „Musik“ verkauft werden soll und angeblich wie blöd geklaut wird. Und es kommt eh nur das an der blasierten TV-Jury vorbei, was irgendwie den teutonischen „Mallorca-Sound“ modernistisch ausbrabbeln kann und wo die St.Pauli-Loddel-Schnauze eines bekannten deutschen Musikproduzenten nichts mehr dran zu mäkeln hat; der selbst als Kandidat in einer kompetenteren Jury kläglich versagen würde, wie ich meine.

Das Rezept für diesen Betrug seitens der Musikindustrie ist simpel: Erkläre einen frisch ausgeschissenen Kuhfladen als Hit. Um das bewerkstelligen zu können, schniffen sie alle, die in der Musikindustrie über Leben und Sterben bestimmen. Und obendrein wird die Scheisse auch noch mittels Kopierschutz unhörbar gemacht. Nicht ohne Grund gibt es im Internet verfügbare Datenbanken, die eine Abfrage über die Hörbarkeit der Scheiben ermöglichen. Die Abfrage nämlich, ob man nur viel Geld für eine stumme, schietige Scheibe Plastik ausgegeben hat, die nett in Regenbogenfarben irrlichtert.

Sie glauben mir nicht? Nun, in Deutschland ist die Musikindustrie nur ein alberner Abklatsch des internationalen Marktes, aber was in den USA und in UK geboten wird, ist nicht weit vom deutschen Dilettantismus entfernt.

Unweit meines Wohnortes waltet und schaltet Brian F. G.* in London als R & B Manager. Er ist das bestimmende Arschloch jenes Plattenlabels, für das er tätig ist. Er entscheidet noch über den gewöhnlichen Music Manager, der ihm lediglich, so war es einst, die Master-Produktionen der Musik-Produzenten anbot.

Legendäre Music Manager waren u.a. Brian Samuel Epstein, der die Beatles vermarktete und ihnen zu ihrem Ruhm verhalf. Er krepierte an einer Überdosis Tabuletten. Über ihn schreibt das deutsche Wikipedia: „Sein Einfluss auf die künstlerische Arbeit der Beatles war allerdings nie sehr groß und seit die Gruppe nicht mehr auf Tournee ging, gab es auch organisatorisch nicht mehr viel für ihn zu tun.“

Sein Drogenmissbrauch scheint sich als „Vorbild“ in der Branche unwillentlich eingebürgert zu haben.

Brian F. G. sagte mir vor ca. 4 Monaten, als ich ihn in Portugal versehentlich traf, die Orientierung dessen, was sich als „Musik“ vermarkten ließe, sei nicht mehr eine Frage des Geschmacks und des Konsumverhaltens Jugendlicher, über den Absatz bestimme letztendlich nur eine Kaste Drogensüchtiger, die ähnlich organisiert sei wie die Mafia in Italien. Als Lobby aber ginge sie unkontrolliert an der Polizei vorbei. Und der Drogenkonsum der Manager wie auch der Musiker regelt das Geschäft.

Die Tatsache, dass Musik kaum noch gekauft wird, liegt nicht im Medium des Datenträgers selbst begründet. Ich glaube nicht, dass sich jemand eine Tonne voller USB-Stücks mit schrottiger Musik aufbewahrt und so hegt und pflegt wie einst Schallplatten und CDs.

Wäre das Musikangebot qualitativ besser, so könnte sich die CD und auch die DVD als erweitertes Format kultig behaupten. Aber Qualität scheitert eben am drogenbedingten Hirnschaden der neueren Musikmanager und R & B’s. Qualität wird seitens der drogenabhängigen Gangster innerhalb der Musik-Industrie verhindert.

Übersetzung aus dem Englischen: Harald Haack

* Name redaktionell geändert

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