Archiv der Kategorie 'Medizin'

Feuer in „Wiesenhof“-Klinik

Im AMEOS Klinikum Neustadt, Forensische Psychiatrie, an der Straße Wiesenhof, habe am Sonntagnachmittag ein 54jähriger Patient Kopfkissen und Matratze in Brand gesteckt, teilte Polizeisprecherin Carola Aßmann mit. Ein Pfleger soll das Feuer mit einem Handfeuerlöscher schnell gelöscht haben.

Wegen der starken Rauchentwicklung wurden 80 Patienten dreier Stationen im Festsaal der Klinik untergebracht, konnten nach Durchlüftung der Räume wieder auf ihre Zimmer.

Jener Patient, der das Feuer gelegt haben soll, wurde auf eine geschlossene Station verlegt. Gebäudeschaden war nicht entstanden. Die Polizei machte zur Höhe des Sachschadens keine Angaben; gleichfalls nicht über einen Hintergrund der Brandstiftung, d.h. ob das Feuer vorsätzlich gelegt wurde oder ob es sich um einen Unglücksfall, beispielsweise durch eine brennende Zigarettenkippe, handelt, und ob es überhaupt polizeiliche Ermittlungen gibt. Offensichtlich reichte es den Verantwortlichen von Klinik und Polizei, um den mutmaßlichen Brandstifter wegzusperren, weil er Patient einer psychiatrischen Klinik ist.

IOC-Präsident Rogge verweigert Gedenkminute

Der Präsident des Internationalen Olympische Komitee (IOC) stellt sich kategorisch gegen die Forderung von Angehörigen der Opfer des Terroranschlags der Olympischen Spiele in München. Die Eröffnungsfeier am Freitag im Londoner Olympiastadion sei nicht der geeignete Anlass für Gedenken, begründete er seine Haltung.

Harald Haack – Während nun aufgrund bislang geheimer Berichte bekannt wurde, wie die deutschen Behörden versucht hatten ihr Versagen vor und nach dem Münchner Olympia-Attentat vor 40 Jahren mit 17 Toten zu vertuschen, kommt es mit der unmenschlichen Geste von IOC-Präsident Jacques Rogge zu einem Olympia-Skandal.

In den vergangenen Monaten hatten die Angehörigen der israelischen Opfer des Terroranschlags von München 1972 für die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London, am nächsten Freitag, eine Schweigeminute gefordert, was vom Internationalen Olympische Komitee (IOC) zurückgewiesen wurde. Offensichtlich scheint Jacques Rogge mit seiner Begründung, die Eröffnungsfeier sei nicht der geeignete Anlass für Gedenken, isoliert, denn US-Präsident Barack Obama fordert eine Schweigeminute wie auch das kanadische Parlament, Australiens Premierministerin Julia Gillard und britische Parlamentarier. Deutschlands Außenminister Guido Westerwelle erklärte dagegen dem IOC-Präsidenten Rogge, ein Moment des Innehaltens zu einem passenden Zeitpunkt wäre eine menschliche Geste und ein würdevolles Zeichen dafür, dass Gewalt und Terror in der olympischen Idee keinen Platz haben.

Doch wann sollte wohl dieser passende Zeitpunkt sein, wenn nicht am kommenden Freitag in London zu einer Zeit, in der die Welt nach London blickt – während der Eröffnungsfeier? Vielleicht ja wird sich diese Welt bis zum nächsten Terroranschlag, der in London befürchtet wird, noch gedulden müssen. Es wäre eine Schande, wenn es dazu käme.

Baustelle Elbphilharmonie in Flammen

Die im Bau befindliche Elbphilharmonie ist seit Jahren Streitobjekt zwischen der Stadt, dem Baukonzern Hochtief, den Generalplanern und den Parteien in der Bürgerschaft. Nachdem nun die Hamburger Morgenpost als April-Scherz vom Verkauf der Namensrechte an eine arabische Fluggesellschaft berichtete, brennt das umstrittene Gebäude. Der Hamburger Senat bereitet sich jetzt offenbar auf eine Verschiebung der für Mai 2012 vorgesehenen Eröffnung der Elbphilharmonie vor. Bewohnern der im Luftzug befindlichen Stadtteile wird geraten Fenster und Türen zu schließen. Es besteht aber mutmaßlich keine Gefahr für Leib und Leben.


© Webcam: elbwetter.de


Aktualisierung von 13.13 Uhr


Es müssen wohl alle bereits installierten Glasscheiben ausgetauscht werden. Sie haben offensichtlich Luft gezogen und scheinen an den Rändern vom Rauchgas beschlagen zu sein.
© Foto: Harald Haack

Meldung vom 2. April 2010:
Beschwerdestelle des Senats für Geschädigte der Elbphilharmonie

----------------------------
Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.

H1N1-Grippe-Impfung: Schweinisches Leugnen der Todesursache

Es mehren sich Todesfälle, die mit der Schweinegrippe-Impfung in Verbindung gebracht werden. Vor kurzem war es eine 65-jährige Frau, nun ein 55-jähriger Mann. Beide starben an den Folgen ihres Herzinfarktes. In auffälliger und verdächtiger Weise aber sehen die beteiligten Amtsärzte keine Verbindung zur vorhergehenden Impfung. Wie dumm und wie dreist ist das denn?

Harald Haack - Ausgerechnet am 11.11.2009, als die „Thüringer Allgemeine“ von dem Tod der 65-Jährigen berichtet, betet der frisch in sein Amt eingeführte Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), wie zuvor schon seine Vorgängerin Ulla Schmidt (SPD), die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) in seiner Pressemitteilung herunter als wären es Verordnungen: Es sei klar, dass nicht jeder geimpft werden könne; es gelte, dass zuerst das medizinische Personal sowie das sogenannte Schlüsselpersonal – also Polizisten und Feuerwehrleute – und die chronisch Kranken geimpft werden sollen.

Zu den chronisch Kranken zählen besonders auch Menschen mit Verengungen der Herzkranzgefäße.

Mehrere Mediziner hatten vor den Nebenwirkungen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix gewarnt, und nicht erst dadurch ist bekannt, dass der darin adjuvantierte Wirkverstärker, ein Mix aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol u.a. zu massiven Herzbeschwerden führen kann. Besonders das darin enthaltene Thiomersal, eine Quecksilberverbindung, das neurotoxisch ist, also das periphere und zentrale Nervensystem irreversibel zu schädigen vermag, kann Herzinfarkte verursachen. Solche neurotoxisch fundierten Herzinfarkte entstehen häufig offensichtlich, wie medizinischen Aufsätzen zu entnehmen ist, darunter auch Erkenntnisse des forschend tätigen Rostocker Arztes Dr. med. Bodo Kuklinski und dessen Kollegen, nicht nur durch Gefäß-Ablagerungen, sondern durch zentralnervliche Schädigungen, die als Teil von Autoimmunreaktionen weitere Verengungen der Herzkranzgefäße an bereits geschädigten Stellen forcieren können. Und wie zuverlässig das funktioniert, wenn wie dumm ausgerechnet Herzpatienten mit koronalen Problemen mit Pandemrix geimpft werden, dürften die jüngsten Todesfälle belegen. Weshalb sie nicht mit den für Schwangere vorgesehenen Impfstoff ohne Wirkverstärker geimpft wurden, sollten eigentlich jene Ärzte wissen, die sie impften.

Nach einer Pressemeldung vom 11.11.2009 hatte sich die 65-Jährige von ihrem Hausarzt in Weimar gegen die Schweinegrippe impfen lassen und wenige Stunden danach eine Herzattacke erlitten, an der sie am Abend des selben Tages in einer Klinik verstarb. Die Ärzte hatten sie nicht mehr reanimieren können. Angeblich hatte die Patientin in der Vergangenheit bereits zwei Herzinfarkte und mehrere Herzattacken überstanden.

Trotz der bekannten Risiken des Impfstoffes will der Amtsarzt bei der 65-Jährigen nicht von einem ursächlichen Zusammenhang des Todes mit der vorhergehenden Impfung ausgehen. Nicht viel anders sind die amtlichen Behauptungen im Fall des Todes eines weiteren Thüringers, einem 55-Jährigen, der ebenso nach der Schweinegrippe-Impfung einen Herzinfarkt erlitt, einen Tag nach dem Todesfall der 65-Jährigen in Weimar.

Und als wäre es ein Beweis dafür, dass der Impfstoff nicht zu dem Herzinfarkt des Verstorbenen führte, wies ein Sprecher des Thüringer Gesundheitsministeriums gestern auf den Obduktionsbericht hin, demnach der Mann an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben sei.

Wieder einmal wurde der von scheinbar Allwissenden strapazierte Begriff „Spekulation“ mit seiner negativen Aura ausgesprochen: Es sei über den Zusammenhang zwischen dem Todesfall und der Impfung „spekuliert“ worden, heißt es da, obwohl doch nach gesundem Menschenverstand ein Zusammenhang plausibel erscheint.

Bei der Obduktion hätten die Mediziner eine Koronarsklerose – eine Verengung der Herzkranzgefäße – festgestellt, soll die Amtsärztin des Landkreises Eichsfeld, Judith Rahrig, die von der Rechtsmedizin in Jena über die Obduktionsergebnisse unterrichtet worden sei, der Presse mitgeteilt haben. „Der Beginn des Herzinfarktes liegt nach bisherigem Kenntnisstand schon vor der Impfung. Ein Einfluss der Impfung auf den Tod des Mannes ist nicht abzuleiten“, soll Rahrig gesagt haben. Weshalb der Mann ausgerechnet mit dem für ihn mutmaßlich falschen Impfstoff dann noch geimpft wurde, anstatt auf ihn wegen seiner Symptome zu hören, mit denen sich ein Herzinfarkt ankündigt, danach fragte in Thüringen offensichtlich niemand als es zu spät war.

Hätte die Amtsärztin diese Frage beantwortet? Hat sie denn überhaupt kardiologisches Fachwissen?

Und wie sieht’s mit dem Hausarzt des Verstorbenen aus? Mag er sich noch als Arzt sehen oder fühlt er sich schon als Henker? Denn: Aus eigener, multibler Erfahrung weiß ich, dass sich ein ankündigender Herzinfarkt nicht schmerz- und empfindungslos anschleicht – jedenfalls nicht solch einer, der patholoisch zurück datierbar ist. Vorausgesetzt, man hat sich nicht von seinem Arzt heftige Schmerzmittel zum Zudröhnen verschreiben lassen und diese regelmäßig konsumiert als wären es Heilmittel, die man morgens, mittags und abends einzunehmen hat. Wie verantwortungslos ist es von einem Arzt, einem Patienten mit verengten Herzkranzgefäßen Schmerzmittel gegen die spezifischen Stenosen zu verschreiben? Eine Stenose ist häufig die Vorstufe eines Verschlusses, die dann zum akuten Herzinfarkt führen kann.

Apropos Kardiologen: Über Kardiologen sagte Dr. med. Kuklinki während seines Vortrages in Wien, sie blickten wie durch ein Rohr auf ihre Patienten und kümmerten sich nicht um ein Drumherum, um die Mitochondriale Funktionsstörungen, die nicht angeboren sein müssen und sich häufig auf unsinnige Medikamentation und andere chemische Verletzungen zurückführen ließen, und häufig Ursache der Herzinfarkte seien. Es ist demnach Scheuklappendenken nach dem derzeit Ausflüchte formuliert werden, um Zusammenhänge von Impfung und nachfolgenden Tod zu negieren. Das Schlimme ist, dass ausgerechnet solche Risikopatienten, wie mutmaßlich auch die in Thüringen und in diesem Artikel erwähnten Verstorbenen, durch Verharmlosungspropaganda zur Impfung und zum Glauben genötig werden, die Impfung werde ihr Leben retten.

Weshalb Menschen krank werden, beispielsweise Organschädigungen kriegen, sagt Dr. med. Kuklinski, dies lege nicht daran weil ihnen Medikamente fehlten, sondern weil in der Chemie des Körpers was schief gegangen sei. Dies könnte, wie ich meine, sicherlich auch auf die aktuellen Todesfälle in Thüringen übertragen werden, wobei man davon ausgehen sollte, dass für gewöhnlich die Chemie des Körpers nicht von alleine aus dem Gleichgewicht gerät, sondern durch äußere Einflüsse wie durch Kontamination mit Giften, Drogenmissbrauch und irrsinnige Medimenteneinnahme etc. und halt mit adjuvantierte Wirkverstärker in Impfstoffen.

Ich möchte von den meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit blasiert dumm auftretenden Medizinern, wie die Thüringer Amtsärzte, nie behandelt oder untersucht werden, denn ich zweifel ernsthaft an deren medizinischem Wissen und Geisteszustand.

Vielleicht möchte Bundesgesundheitsminister Rösler erklären, ob es Mord bzw. Totschlag ist, wenn die für die Schweinegrippe-Impfung bevorzugten Menschen, mit Verengungen der Herzkranzgefäße unter den chronisch Kranken, mit Pandemrix geimpft werden und sie daraufhin einen tödlichen Herzinfarkt erleiden. Ist es beabsichtigt, dass sie zuerst sterben? Besonders ihn, der aus Vietnam stammt, erinnere ich an das postume Leid des vietnamesischen Volkes durch Dioxin und andere neurotoxisch wirkende Stoffe, die während des Vietnamkrieges eingesetzt wurden. Auch als Mitglied einer als Lobbyistenhaufen beschimpften Partei sollte er gewissenhafter mit den Märchen der Pharmaindustrie umgehen und sie nicht so hirnlos, wie geschehen, nachplappern.

Inzwischen gibt es ein weiteres Todesopfer: Ein gestern in Mühlhausen tot in seiner betreuten Wohneinrichtung aufgefundene 66-Jährige litt an einer chronischen Atemwegserkrankung und war angeblich am Freitag vergangener Woche gegen die Schweinegrippe geimpft worden. Die Todesursache soll nun geklärt werden.

Plausibel für das Wirken von H1N1 scheint mir dieser Fall zu sein: Eine 24-jährige Kölnerin war laut der Obduktion infolge einer Herzmuskelentzündung durch Schweinegrippeviren gestorben, wie das Gesundheitsamt der Stadt mitteilte. Die junge Frau war am Mittwoch vergangener Woche zu Hause gestorben, nachdem die Influenza einen vermeintlich milden Verlauf genommen hatte. Die Patientin litt an Diabetes.

Mehr als 60 000 Menschen sollen sich seit April in Deutschland mit dem H1N1-Virus infiziert haben, falls die Behauptungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zutreffen. Der Infektionsexperte Gérard Krause erklärte gestern im ZDF, die meisten bereits erkrankten Menschen seien wahrscheinlich immun. Es gebe jedoch „keinen nachträglichen Test, der in der Breite verfügbar ist“. Besonders Kinder und junge Erwachsene scheinen gefährdet zu sein, ältere Menschen und chronisch Kranke mutmaßlich nur durch Impfungen mit Impfstoff, der adjuvantierte Wirkverstärker enthält.

Und noch eine Frage zum Schluß: Wie oft haben Sie sich heute schon die Hände gründlich gewaschen, als simpelste und effektive Schutzmaßnahme gegen eine Infektion mit dem H1N1-Virus?

Aktualisierung vom 17. November 2009, 16.45 Uhr:

Das Paul-Ehrlich-Institut (REI) sah sich offenbar genötigt eine neue „Stellungnahme zu Risiken, die im Zusammenhang mit Squalen diskutiert werden, zu veröffentlichen. Abschließend heißt es in dieser Stellungnahme:

    „Konkret auf den Impfstoff Pandemrix bezogen kommt hinzu, dass das squalenhaltige Adjuvanz AS03, das in diesem Impfstoff verwendet wird, inzwischen in klinischen Studien bereits bei mehr als 30.000 Probanden eingesetzt wurde, ohne dass es auffällige Nebenwirkungen gegeben hätte.“

Dies erscheint seltsam angesichts der in diesem Artikel genannten Todesfälle nach erfolgten Impfungen. Und wie gerade gemeldet wird, soll es im Vogtland einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung geben. Die Nachrichtenagentur ddp teilt mit: „Ein am Sonntag tot aufgefundener 83-jähriger Mann sei zwei Tage zuvor gegen das H1N1-Virus geimpft worden, teilte das Landratsamt des Vogtlandkreises am Dienstag in Plauen mit. Da der Rentner herzkrank gewesen sei, habe er zur sogenannten Indikationsgruppe für die Impfung gehört. Er soll jedoch infektfrei und in gutem Allgemeinzustand gewesen sein.“

Das Paul-Ehrlich-Institut sollte der Öffentlichkeit dringend näheres über die getesteten 30.000 Probanden verraten: Alter, gesund oder chronisch krank, etc., denn ich argwöhne, dass unter jenen Probanden kein einziger Risiko-Patient mit einer chronischen Erkrankung wie einem Herzleiden war.

----------------------------
Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.

H1N1-Impfungen: Die Schweinerei mit mutmaßlicher Falschinformation

Der Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) warnt vor Schweinegrippe-Impfstoff bei Patienten mit „Umweltkrankheiten“. Der „Schweinegrippe-Impfstoff“ sei für Patienten mit „Umweltkrankheiten“ und anderen chronischen Multisystemerkrankungen ungeeignet. Pandemrix® stelle wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch die Bundesregierung liege das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.

Katja Marie Schneewinkel – Es ist schon eigenartig, dass dieser Verband so spät erst mit seiner Pressemitteilung, eine umfassende Warnung vor dem Impfen gegen die H1N1-Viren, herausrückte. Am 26. Oktober soll dies geschehen sein. Nicht minder komisch ist, dass die Herrschaften es noch immer nicht gerafft haben, dass „Umweltkrankheiten“ im deutschen Sprachgebrauch allgemein als Schäden in der Umwelt, wie beispielsweise Baumsterben, verstanden werden und keineswegs als Schäden bei Menschen. Vielleicht deshalb ist es kein Wunder, weshalb die Betroffenen oftmals belächelt und schlimmer noch, von einer der Chemischen Industrie freundlichen Presse verhöhnt und in der Bevölkerung – von solchen Manipulationen „geimpft“ – nicht ernst genommen werden. Ich meine: Wer sich nicht den Vorwurf gefallen lassen will, einfach nur besserwisserisch zu sein, sollte sich der Sprache korrekt bedienen, die er verwendet: Sag‘ es treffender.

Gehen wir also davon aus, der „Berufsverband der Umweltmediziner“ setzt sich nicht aus (beispielsweise) Dendrologen zusammen, die sich ausschließlich mit der Botanik von verholzenden Pflanzen beschäftigen, sondern mit Menschen, die durch eine chemisch und/oder radioaktiv oder sogar biologisch verseuchte Umwelt in ihrer Gesundheit nachhaltig geschädigt wurden und an einer oder mehrerer umweltbedingten Krankheiten leiden. Unter dieser Prämisse sollte wohl die nachfolgende Warnung des Verbandes, wie ich vermute, zu verstehen sein:

    Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline (gsk).

    Der dbu diskutiert an dieser Stelle weder den medizinischen Nutzen von Impfmaßnahmen im Allgemeinen noch die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im bisher eher milden Verlauf der Schweinegrippepandemie.

    Unsere Kritik richtet sich allein gegen die Pandemievaccine Pandemrix®.

    * Es bestehen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes: in der Zulassungsphase wurde ein Impfstoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virusantigen (5,25 µg) als die jetzt ausgelieferte Vaccine (3,75 µg) getestet. Es besteht noch kein eindeutiger Konsens ob die Impfung einmalig oder zweimalig pro Saison erfolgen soll!!!

    * Es bestehen erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des adjuvantierten Wirkverstärkers, da dieser erstmals verwendet wird. Der Impfstoff enthält 27,4 mg AS03, eine Emulsion aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol. Ausreichende Studien dazu fehlen, da in der Erprobungsphase als Surrogatkriterium lediglich der Aufbau von Antikörpertitern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen.

    * Hersteller wie amtliche Stellen verschweigen, dass Squalen im Gegensatz zur oralen Aufnahme (Squalen ist u.a. als Naturstoff z.B. in Olivenöl enthalten) bei subkutaner oder intramuskulärer Anwendung ein proinflammatorisches immunaktivierendes Immunogen ist.

    * Autoimmunkrankheiten können damit provoziert, bereits bestehende aktiviert werden. Squalen wird mit der Entstehung eines Guillan-Barré-Syndroms (GBS) in Zusammenhang gebracht und gilt heute als der Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms (GWS). In Tierversuchen hat Squalen das Krankheitsbild einer rheumatoiden Arthritis ausgelöst.

    * Squalen aus Nahrungsquellen wird im Organismus v.a. in Membranen eingebaut. Eine impfbedingte Bildung von Squalenantikörpern löst an den Membranen chronische Entzündungen aus, die Erkrankungen wie GWS, aber auch degenerative Nervenerkrankungen wie MS, ALS, CIDP und GBS erklären.

    * Die Auslieferung des Impfstoffes in Mehrfachdosenampullen ist obsolet. In Einzeldosenampullen wären Quecksilber haltige Konservierungsstoffe wie das in Pandemrix enthaltene Thiomersal überflüssig. Auch Quecksilber löst erwiesenermaßen Autoimmunkrankheiten aus.

    * Da der Impfstoff weder an Kleinkindern noch an Schwangeren erprobt wurde (Einspruch der Ethikkommission), stellt die Forderung, gerade diese besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe in der ersten Impfphase bevorzugt zu impfen, einen unzulässigen Feldversuch dar.

    * Für Umweltpatienten und Immunsupprimierte (z.B. AIDS) stellt der Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst dar.

    * Der Hersteller GlaxoSmithKline (gsk) ist laut Vertrag mit der BRD weitgehend von der Haftung freigestellt. Im Falle eines Impfschadens wird der betroffene Impfling statt gegen gsk gegen die Regierung und somit gegen den deutschen Staat klagen müssen, ein im Regelfall aussichtsloses Unterfangen.

    * Um nicht selbst in die Haftungsfalle zu geraten, muss der die Impfung durchführende Arzt den Patienten über alle Risiken der Impfung und des Impfstoffes sorgfältig aufklären. Es empfiehlt sich, diese Aufklärung im Beisein einer Helferin durchzuführen und mit einer Unterschrift vom Impfling bestätigen zu lassen. Die Aufklärung sollte auch die haftungsrechtlichen Besonderheiten umfassen. Auch der Hinweis darauf, dass andere, risikoärmere Impfstoffe in Europa existieren, diese aber wegen einer Fehlentscheidung der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung zur Zeit nicht zur Verfügung stehen, sollte in diesem Aufklärungsgespräch nicht fehlen.

    Wegen den vorgenannten Gründen gibt der Vorstand des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner folgende Empfehlung heraus:

    Aus allgemeinmedizinischen und umweltmedizinischen Überlegungen heraus rät der dbu dringend von der Durchführung einer Impfung mit Pandemrix® ab!

Pressemitteilung des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner, Dr.med. Hans-Peter Donate, am 26. 10. 2009, für den Vorstand des dbu, ViSdPG

Es kommt mir sehr verdächtig vor, dass es ausgerechnet jetzt, wo die ganze Impferei losgeht, es vermehrt Tote unter den mutmaßlich Infizierten gibt. Verbreitet wurden dazu Behauptungen, die Verstorbenen hätten schon diverse chronische Vorerkrankungen gehabt, also zu den Kandidaten gezählt, für die eine privilegierte Impfung erfolgen sollte. Bei einigen dieser Menschen soll H1N1 nachgewiesen worden sein. Da liegt die Frage nahe, weshalb Infizierte denn überhaupt noch gegen H1N1 geimpft werden.

Eine Medizinerin des Paul-Ehrlich-Instituts soll diesbezüglich behauptet haben, jeder Mensch habe in sich fraktale Stränge des H1N1-Virus. Dies sei die Erklärung dafür, dass eine Infektion bei ihnen nachgewiesen wurde; fälschlicherweise wohl. Ich bin skeptisch, ob die Aussage des Paul-Ehrlich-Instituts genau so hätte sein sollen und argwöhne, dass die Presse-Industrie das, den Sinn verschmierend, halbgar kolportierte. Sollte es jedoch zutreffend sein, dass das Institut hinter dieser Aussage steht, dann empfinde ich es als Skandal, wie dieses Institut die Öffentlichkeit mit Falschinformationen betrügt; wie zum Beispiel die Behauptung das Quecksilber in dem Impfstoff – Thiomersal – nehme jeder Bundesbürger mit der Nahrung bereits auf. Gut, dass der Berufsverband der Umweltmediziner aufklärerisch (hoffentlich) präzise Fachinformation lieferte. Siehe oben: „orale Aufnahme“.

----------------------------
Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.




Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de