Schicksal von Weltumsegler Stefan R. – traurige Gewissheit

Inzwischen haben die für die Südsee-Insel Nuku Hiva zuständigen Behörden durch eine DNA-Untersuchung die Gewissheit erhalten, dass die in einer Feuerstelle entdeckten menschlichen Überreste von Stefan R. stammen. Auch die gefundenen Zähne sollen dies bestätigen. Staatsanwalt José Thorel soll dies am heutigen Freitag der Nachrichtenagentur AFP mitgeteilt haben. Der mutmaßliche Täter – ein einheimischer Jäger – konnte noch nicht gefasst werden. Gemäß eines Gerüchts soll sich die Lebensgefährtin des Seglers noch in der Südsee aufhalten.

Aktualisierung vom 22.10.2011 -12 Uhr
Heike. D., die Lebensgefährtin von Stefan R., schien den Ermittlern mutmaßlich verdächtig, belastete jedoch während eines immerhin dreistündigen Verhörs durch einen Richter weiterhin den flüchtigen Henri H., schreibt die Insel-Postille „La Dépêche de Tahiti“ unter der Rubrik „Faits divers – – Justice“ (Kleinigkeiten – Justiz).

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