‚Meine Wut will nicht sterben‘ – Rammstein-Konzert am Totensonntag verboten

Laut dpa und Konzertagentur MCT habe die Stadt München hat ein ausverkauftes Konzert der Band Rammstein am Totensonntag verboten. Das Kreisverwaltungsreferat habe das Verbot bestätigt. Rammstein solle nun am 22. November in München auftreten. Die Karten behielten ihre Gültigkeit oder könnten beim Ticketshop zurückgegeben werden. Bisher hatte sich die Rockband öfter Ärger mit Behörden eingehandelt, was nicht nur an deren martialischen Auftreten liegen mag, sondern auch an den Songtexten. http://de.affenknecht.com fasst es auf seiner Webseite wie folgt zusammen:

„Die Texte von Rammstein und vor allen Dingen deren Vortrag durch Sänger Till Lindemann sind ein essenzielles Element der Musik und prägen die Wahrnehmung durch Fans und eine breitere Öffentlichkeit deutlich. Dies liegt unter anderem daran, dass häufig sehr kontroverse, tabuisierte und schambesetzte Themen wie Sadomasochismus (Bück dich), Inzest (Spiel mit mir und Tier), sexueller Missbrauch durch Geistliche (Halleluja), Nekrophilie (Heirate mich) und das Spiel mit religiösen Bildern (Asche zu Asche) oder eine außergewöhnliche Sichtweise auf diese gewählt werden. Insbesondere die Lieder auf den frühen Alben Herzeleid und Sehnsucht thematisieren Sex und Gewalt.“

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