Archiv für April 2010

Himmlische Ruhe über Deutschland – Merkel muss draußen bleiben

Endlich herrscht wieder eine himmlische Ruhe über Deutschland. Kein Kerosin in der Luft. Kein Lärm. Die Fluggesellschaften müssen wegen dem vulkanischen Dreck ihre Maschinen am Boden lassen. Und „Angie“ muss draußen bleiben.

Harald Haack
- Die Bundeskanzlerin kommt angeblich in den deutschen Luftraum gegenwärtig nicht herein. Und mit ihr weitere Flugpassagiere in anderen Fliegern. Nichts geht mehr für die fliegenden Minderheit, die mit schuld an Umweltschäden und Klimawandel sein soll. Für den deutschen Luftraum hat die Flugsicherung die Sperre bis Sonntag 2 Uhr verlängert: Deutschlandweit soll es keine Starts und Landungen geben. Der Grund: Islands Gletschervulkan Eyjafjalljökull spuckte Vulkanasche und Gase in die Atmosphäre. Von Tiefdruckgebieten mitgerissen zog der Dreck über die Nordsee und besonders der Teil einer Eruption vom vergangenen Mittwoch hatte sich bei den Faröer-Inseln geteilt und verteilte sich über Skandinavien und Zentraleuropa.

Während Fotografen so intensiv wie selten zuvor die Sonnenauf- und Untergänge belauern, verbreitete sich die Nachricht seitens Wissenschaftler, es gäbe derzeit eine verstärkte Aktivität des Gletschervulkans auf Island. Einige befürchten sogar den Ausbruch eines Nachbarvulkans. Und dann könnte alles noch schlimmer werden. Und schon ergötzen sich Panikmacher am Hinweis, 1783 sei eine giftige Aschewolke aus Island gekommen und habe Tod und Verderben gebracht. Rund 50.000 Menschen starben damals angeblich und der toxische Mief soll Europa damals beherrscht haben. Kopfschmerzen, Erbrechen und Schwindel bei den Europäern damals. Missernten brachte man in Verbindung mit den toxischen Vulkangasen. Auch gab es eine Abkühlung des Klimas, weil der Dreck das Sonnenlicht blockiert hatte.


Gestern Abend zeigte sich über der untergehenden Sonne eine Lichtsäule, verursacht durch Lichtbrechung an den in die großer Höhe schwebenden Aerosolen vulkanischen Ursprungs. Blick über die A25 im Osten Hamburgs.


Ebenfalls gestern Abend und kurz nach Sonnenuntergang, auf der A1-Elbbrücke. Zu sehen war nicht nur die Lichtsäule über der untergegangenen Sonnen, sondern auch eine schmale Mondsichel; hier im Foto bei dieser Auflösung kaum zu erkennen rechts von der Bildmitte.
© Fotos: Harald Haack

Und nun muss Bundeskanzlerin Merkel draußen bleiben, und ihre Berater basteln wohl gerade an Ausreden, weil sie möglicherweise nicht zum Begräbnis des bei einem Flugzeugunglück verstorbenen polnischen Präsidenten kommen kann. Der vulkanische Dreck könnte nicht nur das meteorologische Klima Europas abkühlen lassen, sondern auch das politische Klima zwischen Deutschland und Polen, wenn Frau Merkel dem verstorbenen Präsidenten Lech Kaczynski nicht die letzte Ehre erweist.

Laut der dts Nachrichtenagentur will Bundeskanzlerin Angela Merkel heute von Lissabon nach Rom weiter fliegen: „Nach Information der ARD soll die Kanzlerin noch heute Vormittag ihre Reise über die italienische Hauptstadt fortsetzen. Wie es danach weitergehe, sei bisher unklar. Die Regierungsdelegation musste gestern in der portugiesischen Hauptstadt landen und übernachten. Merkels Maschine hätte ursprünglich auf dem Flughafen Berlin-Tegel ankommen sollen. Dies war aber aufgrund der Luftraumsperrung wegen der Aschewolke aus Island nicht möglich.“

Ob es in Lissabon Fado für Merkel gab, das wurde leider nicht bekannt.

Indessen sprach die europäische Flugsicherung Eurocontrol vom „größten Flugchaos seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA“.


Aktualisierung vom 17. April, 17 Uhr:

Die bis 2.00 Uhr in der Nacht zum Sonntag erlassene Sperrung aller deutschen Flughäfen wird wohl gemäß der Deutschen Flugsicherung (DFS) wegen ungünstiger Witterungsbedingungen länger andauern. Die Tageschau der ARD berichtet, eine temporäre Aufhebung des Nachtflugverbots über Deutschland sei im Gespräch, um das Flugchaos zu bekämpfen. Derweilen soll die Lufthansa ein Flugzeug ohne Passagiere von München nach Franfurt auf die Reise geschickt haben, um die Sicherheit in der Luft zu testen. Im Drei- bis Fünfminutentakt starteten weitere neuen Maschinen des Typs Boeing 747 und Airbus A340 in München. tagesschau.de: „Die Maschinen fliegen in etwa drei Kilometer Höhe auf Sicht und ohne Passagiere und brauchen daher keine Genehmigung der Flugsicherheit.“ Drei Kilometer auf Sicht mit solchen Passagierflugzeugen, das bedeutet nicht nur ein Ende der Ruhe, sondern möglicherweise höllischen Lärm – wohl besonders bei Maschinen des Typs Boeing 747.


Aktualisierung vom 17. April 2010, 21:30 Uhr:

Die dpa meldet, Bundeskanzlerin Angela Merkel werde nicht zur Trauerfeier für den polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczynski und seine Frau Maria nach Krakau reisen. Sie soll ihre Teilnahme unter Hinweis auf die massiven Einschränkungen im Luftverkehr abgesagt haben. Das habe die stellvertretende Regierungssprecherin Sabine Heimbach mitgeteilt.

Aktualisierung vom 19. April 2010, 01:40 Uhr:


Gestern Abend sah ich kurz vor Sonnenuntergang ein Passagierflugzeug in Richtung Flughafen Hamburg fliegen. Ich stand da gerade am Fähranleger Hoopte an der Elbe. Ich dachte, dass jetzt der Luftraum wieder frei sei, doch später beim Sichten der Meldungen stellte ich fest, dass der Flughafen Hamburg noch länger gesperrt sein sollte für alle Starts und Landungen. Die Farben des Sonnenuntergangs empfand ich als fast normal, nicht wesentlich bunter als sonst. Da war wohl nur noch wenig vulkanisches Material in der Atmosphäre. Im Vordergrund der Deich bei Zollenspieker und die Bäume davor am Elbufer.
© Foto: Harald Haack

Zum Thema in Newsbattery.eu:

VULKANASCHE: Gefahr in der Luft – volle Verarschung am Boden, aber dann…

VULKANASCHE: Gefahr in der Luft – volle Verarschung am Boden, aber dann…

„Scheiss Vulkanasche!“ mag so mancher Flugpassagier geflucht haben, denn die seit Mittwoch ausgespuckte Vulkanasche von Islands Gletschervulkan Eyjafjallajökull (Eyja Fjalla Jökull = Insel Gebirge Gletscher = Island Gebirgsgletscher) behindert den Flugverkehr zwischen Nordamerika und Europa und in Europa überhaupt beträchtlich.

Harald Haack – Doch am Boden, zumindest in Hamburg, blieb das von Meteorologen angekündigte und von Fotografen erhoffte Himmelsspektakel vorerst aus. Kein „Blutregen“, kein purpurroter Himmel. Manch einer fühlte sich verarscht, denn das Wetter ist unspektakulär, der Himmel wirkt alltäglich. Immerhin wiesen Meteorologen darauf hin, dass die Vulkanasche tagsüber wie ein Hochnebel aussehen könnte.


Nur mittels digitaler Foto-Bearbeitung (HDR-Enhancement) sichtbar: Heute gegen 8 Uhr hatte die Sonne über Hamburg einen blaßgrünen Hof. Die dunklen Wolkenfetzen sind bodennahe Wolken und gehören wohl nicht zur Vulkanasche. Die Straßenlampe war noch eingeschaltet, weil gerade ein Wartungsdienst in der Otto-Brenner-Straße (Hamburg-Kirchdorf), wo dieses Foto gemacht wurde, die Leuchtstoffröhren wartete.
© Foto: Harald Haack

In der vergangenen Nacht hatte sich die Wolke mit der Vulkanasche über der Nordsee geteilt. Ein Teil zieht jetzt über die Niederlande, ein anderer Teil über Südschweden und ein kleiner Mittelteil über den Süden Schleswig-Holsteins und Hamburg.


Ohne digitale Verstärkung: Gestern Abend, 15. April, am Himmel über Hamburg (Wilhelmburg – Buschwerder Hauptdeich), kurz vor Sonnenuntergang: Bizarre Wolken aus Eiskristallen und mutmaßlich Aerosolen des isländischen Vulkanausbruches aus der Zeit vor Mittwoch.


Ebenfalls ohne digitale Verstärkung: Intensives Farbenspiel schon beim gestrigen Sonnenuntergang. Verursacht mutmaßlich durch Aerosole der Vulkanausbrüche vor Mittwoch. Im Vordergrund Teile der Alten Harburger Elbbrücke (über der Süderelbe). Aber: Ein fast normaler Sonnenuntergang.

© Beide Fotos: Harald Haack


Und so hätte der Himmel aussehen können, wie hier im Jahr 1978 in Kiruna (Nordschweden) bei -28° C und nach einem vorherigen Vulkanausbruch mit der Stärke 5,3 auf Island.
© Analog-Foto, publiziert im Buch „Fotografieren vom Pol bis zum Äquator“ von Siegfried Merkel, Agfa-Gevaert/Knapp, fotografiert vom Hotel Ferrum aus von Harald Haack

Aktualisierung vom 16. April 2010 – 21 Uhr:


Newsbattery-Leser Björn Jacobs erlebte über dem Himmel von Elskop in Schleswig-Holstein heute Abend diese Farbenpracht.
© Foto: Björn Jacobs


Der Abendhimmel etwa zur selben Zeit in den Vier- und Marschlanden an der A25 bei Neuallermöhe. Die vom Vulkan ausgestoßenen Partikel erzeugten in der Erdatmosphäre eine Lichtsäule über der untergehenden Sonne.
© Foto: Harald Haack


Newsbattery-Leserin Ingrid P. war auch auf der A25 unterwegs und erlebte den Abend-Himmel als Beifahrein.
© Foto: Ingrid P.

Weitere Fotos von glühenden Sonnenuntergängen in anderen Teilen Europas, die durch die Vulkanasche verstärkt wurden, zeigt spaceweather.com

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Westerwelle mal wieder!

Außenminister Westerwelle schlitterte übers diplomatische Parkett und deplatzierte mit einer Behauptung Bundespräsident Köhler.

Harald Haack – Der Bundespräsident ist der oberste Repräsentant des deutschen Volkes. Wenn er, wie jetzt Bundespräsident Köhler im Fall des bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen polnischen Präsidenten Lech Kaczynski in seinem Kondolenzschreiben an den polnischen Sejmmarschall Bronislaw Komorowski ihm und dem ganzen polnischen Volk, auch im Namen seiner Landsleute, seine tief empfundene Anteilnahme ausspricht, so sollte das genügen. Doch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) schlitterte selbstherrlich und übereifrig übers diplomatische Parkett und behauptete großspurig, das ganze deutsche Volk trauere mit dem polnischen Nachbarn, womit er Bundespräsident Köhler und dessen Kondolenz deplatzierte, da es prinzipiell dessen Aufgabe und Berechtigung ist im Namen des Volkes zu sprechen. Als Außenminister ist Westerwelle nicht auch Bundespräsident. Bundeskanzlerin Merkel zeigte sich bestürzt über die Tragödie.

Im Namen Anderer zu sprechen oder plump Behauptungen auszusprechen, das ist ein Unterschied und zeigt, wer ein guter Diplomat ist und wer ein ungehobelter FDP-Mann. Auch Kanzlerin Merkel kondolierte, doch bei Westerwelle scheint ein Fall von „Doppelt hält besser“ vorzuliegen, was die Kondolenz letztlich penetrant und damit lächerlich und unglaubwürdig macht. Peinlich, peinlich!

Mega-Tragödie für Polen

Heute gegen 10:56 Uhr Ortszeit (06:56 UTC) in Petschjorsk (in Nähe der russischen Stadt Smolensk) starb Polens politische Elite bei einem Flugzeugabsturz. Unter den Passagieren war auch der polnische Präsident Lech Kaczynski. Obwohl es genau genommen zum Zeitpunkt der ersten Meldungen noch keine offizielle Bestätigung für seinen Tod gab, wurde er schon von Nachrichtenagenturen für tot erklärt. Doch laut Polskaweb News gebe es unbestätigte Meldungen nach denen drei Passagiere den Absturz überlebt haben könnten. Wieder einmal scheint die (fromme polnische) Hoffnung zuletzt zu sterben.

Harald Haack – Die Nachrichten vom Flugzeugabsturz bei Smolensk wirken übervoreilt und teilweise seltsam und haben damit eigentlich alles, um neue Verschwörungstheorien entstehen zu lassen. Immerhin hat die Tragödie einen historischen Hintergrund.

Die polnischen Politiker wollten nämlich zu einer Gedenkfeier für die Ermordung polnischer Soldaten im russischen Katyn vor siebzig Jahren. Damals, im April und Mai 1940, hatte Josef W. Stalin, der aus Georgien stammende Bankräuber (25. Juni 1907 in Tiflis) und sowjetische Diktator, nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen in Polen (auf Grundlage des Hitler-Stalin-Paktes) in Katyn an die viertausend polnische Offiziere und Beamte, Priester und andere vermeintliche Gegner mit Genickschüssen hinrichten lassen, weitere in Tywer und anderswo. Insgesamt mehr als zwanzigtausend (20.000) Polen wurden Opfer dieser Verbrechen, die die Sowjets jahrzehntelang dem Nazi-Deutschland anlasteten. Nach dem Zerfall der Sowjetunion gab Russland die Täterschaft des stalinistischen Geheimdienstes zu.

Die Sowjetunion existiert offiziell nicht mehr. Doch Russland ist weiterhin von dem Personenkult um Stalin durchwachsen. Und Feindseligkeiten zwischen Russen und Polen existieren damit immer noch – wenn auch nicht auf oberster politischer Ebene, um so mehr aber unter den Bürgern. Und wenn nun, wie geschehen, gleich ein Flugzeug voller polnischer VIPs auf russischem Boden zerschellt und verbrennt, bleibt das Unbehagen, dass sich mehr als nur Nebel, schlechte Sicht, ein Pannenflieger und Pilotenfehler hinter der Tragödie verbergen könnten.


Video: Reuters / YouTube

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) spekuliert offensichtlich damit, dass Kaczynski dem Piloten trotz des Fluglotsen-Rates wegen der schlechten Sichtverhältnisse nach Minsk in Weißrussland auszuweichen, die Landung befohlen haben könnte: „Ein Luftfahrtexperte von der Technischen Hochschule in Breslau, Tomasz Szulc, sagte, dem Piloten habe wahrscheinlich die „nötige Durchsetzungsfähigkeit“ gefehlt. Er erinnerte an einen Zwischenfall vom Sommer 2008. Damals hatte sich ein Pilot wegen akuter Gefahrenlage über die Order des Präsidenten, direkt nach Georgien zu fliegen, hinweggesetzt und war in einem Nachbarland gelandet. Lech Kaczynski musste mit einem Auto nach Tiflis chauffiert werden. Das Staatsoberhaupt warf dem Piloten damals Befehlsverweigerung vor.“

Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtete inzwischen unter Berufung auf Sicherheitskräfte am Unglücksort, Kaczynskis Leiche sei wenige Stunden nach dem Absturz geborgen worden sein. Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin, der die Untersuchung leiten soll, habe angeordnet Kaczynskis Leiche und die der anderen Absturzopfer zur Identifikation nach Moskau zu bringen.

Baustelle Elbphilharmonie in Flammen

Die im Bau befindliche Elbphilharmonie ist seit Jahren Streitobjekt zwischen der Stadt, dem Baukonzern Hochtief, den Generalplanern und den Parteien in der Bürgerschaft. Nachdem nun die Hamburger Morgenpost als April-Scherz vom Verkauf der Namensrechte an eine arabische Fluggesellschaft berichtete, brennt das umstrittene Gebäude. Der Hamburger Senat bereitet sich jetzt offenbar auf eine Verschiebung der für Mai 2012 vorgesehenen Eröffnung der Elbphilharmonie vor. Bewohnern der im Luftzug befindlichen Stadtteile wird geraten Fenster und Türen zu schließen. Es besteht aber mutmaßlich keine Gefahr für Leib und Leben.


© Webcam: elbwetter.de


Aktualisierung von 13.13 Uhr


Es müssen wohl alle bereits installierten Glasscheiben ausgetauscht werden. Sie haben offensichtlich Luft gezogen und scheinen an den Rändern vom Rauchgas beschlagen zu sein.
© Foto: Harald Haack

Meldung vom 2. April 2010:
Beschwerdestelle des Senats für Geschädigte der Elbphilharmonie

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