H1N1-Grippe-Impfung: Schweinisches Leugnen der Todesursache

Es mehren sich Todesfälle, die mit der Schweinegrippe-Impfung in Verbindung gebracht werden. Vor kurzem war es eine 65-jährige Frau, nun ein 55-jähriger Mann. Beide starben an den Folgen ihres Herzinfarktes. In auffälliger und verdächtiger Weise aber sehen die beteiligten Amtsärzte keine Verbindung zur vorhergehenden Impfung. Wie dumm und wie dreist ist das denn?

Harald Haack - Ausgerechnet am 11.11.2009, als die „Thüringer Allgemeine“ von dem Tod der 65-Jährigen berichtet, betet der frisch in sein Amt eingeführte Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), wie zuvor schon seine Vorgängerin Ulla Schmidt (SPD), die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) in seiner Pressemitteilung herunter als wären es Verordnungen: Es sei klar, dass nicht jeder geimpft werden könne; es gelte, dass zuerst das medizinische Personal sowie das sogenannte Schlüsselpersonal – also Polizisten und Feuerwehrleute – und die chronisch Kranken geimpft werden sollen.

Zu den chronisch Kranken zählen besonders auch Menschen mit Verengungen der Herzkranzgefäße.

Mehrere Mediziner hatten vor den Nebenwirkungen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix gewarnt, und nicht erst dadurch ist bekannt, dass der darin adjuvantierte Wirkverstärker, ein Mix aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol u.a. zu massiven Herzbeschwerden führen kann. Besonders das darin enthaltene Thiomersal, eine Quecksilberverbindung, das neurotoxisch ist, also das periphere und zentrale Nervensystem irreversibel zu schädigen vermag, kann Herzinfarkte verursachen. Solche neurotoxisch fundierten Herzinfarkte entstehen häufig offensichtlich, wie medizinischen Aufsätzen zu entnehmen ist, darunter auch Erkenntnisse des forschend tätigen Rostocker Arztes Dr. med. Bodo Kuklinski und dessen Kollegen, nicht nur durch Gefäß-Ablagerungen, sondern durch zentralnervliche Schädigungen, die als Teil von Autoimmunreaktionen weitere Verengungen der Herzkranzgefäße an bereits geschädigten Stellen forcieren können. Und wie zuverlässig das funktioniert, wenn wie dumm ausgerechnet Herzpatienten mit koronalen Problemen mit Pandemrix geimpft werden, dürften die jüngsten Todesfälle belegen. Weshalb sie nicht mit den für Schwangere vorgesehenen Impfstoff ohne Wirkverstärker geimpft wurden, sollten eigentlich jene Ärzte wissen, die sie impften.

Nach einer Pressemeldung vom 11.11.2009 hatte sich die 65-Jährige von ihrem Hausarzt in Weimar gegen die Schweinegrippe impfen lassen und wenige Stunden danach eine Herzattacke erlitten, an der sie am Abend des selben Tages in einer Klinik verstarb. Die Ärzte hatten sie nicht mehr reanimieren können. Angeblich hatte die Patientin in der Vergangenheit bereits zwei Herzinfarkte und mehrere Herzattacken überstanden.

Trotz der bekannten Risiken des Impfstoffes will der Amtsarzt bei der 65-Jährigen nicht von einem ursächlichen Zusammenhang des Todes mit der vorhergehenden Impfung ausgehen. Nicht viel anders sind die amtlichen Behauptungen im Fall des Todes eines weiteren Thüringers, einem 55-Jährigen, der ebenso nach der Schweinegrippe-Impfung einen Herzinfarkt erlitt, einen Tag nach dem Todesfall der 65-Jährigen in Weimar.

Und als wäre es ein Beweis dafür, dass der Impfstoff nicht zu dem Herzinfarkt des Verstorbenen führte, wies ein Sprecher des Thüringer Gesundheitsministeriums gestern auf den Obduktionsbericht hin, demnach der Mann an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben sei.

Wieder einmal wurde der von scheinbar Allwissenden strapazierte Begriff „Spekulation“ mit seiner negativen Aura ausgesprochen: Es sei über den Zusammenhang zwischen dem Todesfall und der Impfung „spekuliert“ worden, heißt es da, obwohl doch nach gesundem Menschenverstand ein Zusammenhang plausibel erscheint.

Bei der Obduktion hätten die Mediziner eine Koronarsklerose – eine Verengung der Herzkranzgefäße – festgestellt, soll die Amtsärztin des Landkreises Eichsfeld, Judith Rahrig, die von der Rechtsmedizin in Jena über die Obduktionsergebnisse unterrichtet worden sei, der Presse mitgeteilt haben. „Der Beginn des Herzinfarktes liegt nach bisherigem Kenntnisstand schon vor der Impfung. Ein Einfluss der Impfung auf den Tod des Mannes ist nicht abzuleiten“, soll Rahrig gesagt haben. Weshalb der Mann ausgerechnet mit dem für ihn mutmaßlich falschen Impfstoff dann noch geimpft wurde, anstatt auf ihn wegen seiner Symptome zu hören, mit denen sich ein Herzinfarkt ankündigt, danach fragte in Thüringen offensichtlich niemand als es zu spät war.

Hätte die Amtsärztin diese Frage beantwortet? Hat sie denn überhaupt kardiologisches Fachwissen?

Und wie sieht’s mit dem Hausarzt des Verstorbenen aus? Mag er sich noch als Arzt sehen oder fühlt er sich schon als Henker? Denn: Aus eigener, multibler Erfahrung weiß ich, dass sich ein ankündigender Herzinfarkt nicht schmerz- und empfindungslos anschleicht – jedenfalls nicht solch einer, der patholoisch zurück datierbar ist. Vorausgesetzt, man hat sich nicht von seinem Arzt heftige Schmerzmittel zum Zudröhnen verschreiben lassen und diese regelmäßig konsumiert als wären es Heilmittel, die man morgens, mittags und abends einzunehmen hat. Wie verantwortungslos ist es von einem Arzt, einem Patienten mit verengten Herzkranzgefäßen Schmerzmittel gegen die spezifischen Stenosen zu verschreiben? Eine Stenose ist häufig die Vorstufe eines Verschlusses, die dann zum akuten Herzinfarkt führen kann.

Apropos Kardiologen: Über Kardiologen sagte Dr. med. Kuklinki während seines Vortrages in Wien, sie blickten wie durch ein Rohr auf ihre Patienten und kümmerten sich nicht um ein Drumherum, um die Mitochondriale Funktionsstörungen, die nicht angeboren sein müssen und sich häufig auf unsinnige Medikamentation und andere chemische Verletzungen zurückführen ließen, und häufig Ursache der Herzinfarkte seien. Es ist demnach Scheuklappendenken nach dem derzeit Ausflüchte formuliert werden, um Zusammenhänge von Impfung und nachfolgenden Tod zu negieren. Das Schlimme ist, dass ausgerechnet solche Risikopatienten, wie mutmaßlich auch die in Thüringen und in diesem Artikel erwähnten Verstorbenen, durch Verharmlosungspropaganda zur Impfung und zum Glauben genötig werden, die Impfung werde ihr Leben retten.

Weshalb Menschen krank werden, beispielsweise Organschädigungen kriegen, sagt Dr. med. Kuklinski, dies lege nicht daran weil ihnen Medikamente fehlten, sondern weil in der Chemie des Körpers was schief gegangen sei. Dies könnte, wie ich meine, sicherlich auch auf die aktuellen Todesfälle in Thüringen übertragen werden, wobei man davon ausgehen sollte, dass für gewöhnlich die Chemie des Körpers nicht von alleine aus dem Gleichgewicht gerät, sondern durch äußere Einflüsse wie durch Kontamination mit Giften, Drogenmissbrauch und irrsinnige Medimenteneinnahme etc. und halt mit adjuvantierte Wirkverstärker in Impfstoffen.

Ich möchte von den meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit blasiert dumm auftretenden Medizinern, wie die Thüringer Amtsärzte, nie behandelt oder untersucht werden, denn ich zweifel ernsthaft an deren medizinischem Wissen und Geisteszustand.

Vielleicht möchte Bundesgesundheitsminister Rösler erklären, ob es Mord bzw. Totschlag ist, wenn die für die Schweinegrippe-Impfung bevorzugten Menschen, mit Verengungen der Herzkranzgefäße unter den chronisch Kranken, mit Pandemrix geimpft werden und sie daraufhin einen tödlichen Herzinfarkt erleiden. Ist es beabsichtigt, dass sie zuerst sterben? Besonders ihn, der aus Vietnam stammt, erinnere ich an das postume Leid des vietnamesischen Volkes durch Dioxin und andere neurotoxisch wirkende Stoffe, die während des Vietnamkrieges eingesetzt wurden. Auch als Mitglied einer als Lobbyistenhaufen beschimpften Partei sollte er gewissenhafter mit den Märchen der Pharmaindustrie umgehen und sie nicht so hirnlos, wie geschehen, nachplappern.

Inzwischen gibt es ein weiteres Todesopfer: Ein gestern in Mühlhausen tot in seiner betreuten Wohneinrichtung aufgefundene 66-Jährige litt an einer chronischen Atemwegserkrankung und war angeblich am Freitag vergangener Woche gegen die Schweinegrippe geimpft worden. Die Todesursache soll nun geklärt werden.

Plausibel für das Wirken von H1N1 scheint mir dieser Fall zu sein: Eine 24-jährige Kölnerin war laut der Obduktion infolge einer Herzmuskelentzündung durch Schweinegrippeviren gestorben, wie das Gesundheitsamt der Stadt mitteilte. Die junge Frau war am Mittwoch vergangener Woche zu Hause gestorben, nachdem die Influenza einen vermeintlich milden Verlauf genommen hatte. Die Patientin litt an Diabetes.

Mehr als 60 000 Menschen sollen sich seit April in Deutschland mit dem H1N1-Virus infiziert haben, falls die Behauptungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zutreffen. Der Infektionsexperte Gérard Krause erklärte gestern im ZDF, die meisten bereits erkrankten Menschen seien wahrscheinlich immun. Es gebe jedoch „keinen nachträglichen Test, der in der Breite verfügbar ist“. Besonders Kinder und junge Erwachsene scheinen gefährdet zu sein, ältere Menschen und chronisch Kranke mutmaßlich nur durch Impfungen mit Impfstoff, der adjuvantierte Wirkverstärker enthält.

Und noch eine Frage zum Schluß: Wie oft haben Sie sich heute schon die Hände gründlich gewaschen, als simpelste und effektive Schutzmaßnahme gegen eine Infektion mit dem H1N1-Virus?

Aktualisierung vom 17. November 2009, 16.45 Uhr:

Das Paul-Ehrlich-Institut (REI) sah sich offenbar genötigt eine neue „Stellungnahme zu Risiken, die im Zusammenhang mit Squalen diskutiert werden, zu veröffentlichen. Abschließend heißt es in dieser Stellungnahme:

    „Konkret auf den Impfstoff Pandemrix bezogen kommt hinzu, dass das squalenhaltige Adjuvanz AS03, das in diesem Impfstoff verwendet wird, inzwischen in klinischen Studien bereits bei mehr als 30.000 Probanden eingesetzt wurde, ohne dass es auffällige Nebenwirkungen gegeben hätte.“

Dies erscheint seltsam angesichts der in diesem Artikel genannten Todesfälle nach erfolgten Impfungen. Und wie gerade gemeldet wird, soll es im Vogtland einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung geben. Die Nachrichtenagentur ddp teilt mit: „Ein am Sonntag tot aufgefundener 83-jähriger Mann sei zwei Tage zuvor gegen das H1N1-Virus geimpft worden, teilte das Landratsamt des Vogtlandkreises am Dienstag in Plauen mit. Da der Rentner herzkrank gewesen sei, habe er zur sogenannten Indikationsgruppe für die Impfung gehört. Er soll jedoch infektfrei und in gutem Allgemeinzustand gewesen sein.“

Das Paul-Ehrlich-Institut sollte der Öffentlichkeit dringend näheres über die getesteten 30.000 Probanden verraten: Alter, gesund oder chronisch krank, etc., denn ich argwöhne, dass unter jenen Probanden kein einziger Risiko-Patient mit einer chronischen Erkrankung wie einem Herzleiden war.

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