H1N1-Impfungen: Die Schweinerei mit mutmaßlicher Falschinformation

Der Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) warnt vor Schweinegrippe-Impfstoff bei Patienten mit „Umweltkrankheiten“. Der „Schweinegrippe-Impfstoff“ sei für Patienten mit „Umweltkrankheiten“ und anderen chronischen Multisystemerkrankungen ungeeignet. Pandemrix® stelle wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch die Bundesregierung liege das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.

Katja Marie Schneewinkel – Es ist schon eigenartig, dass dieser Verband so spät erst mit seiner Pressemitteilung, eine umfassende Warnung vor dem Impfen gegen die H1N1-Viren, herausrückte. Am 26. Oktober soll dies geschehen sein. Nicht minder komisch ist, dass die Herrschaften es noch immer nicht gerafft haben, dass „Umweltkrankheiten“ im deutschen Sprachgebrauch allgemein als Schäden in der Umwelt, wie beispielsweise Baumsterben, verstanden werden und keineswegs als Schäden bei Menschen. Vielleicht deshalb ist es kein Wunder, weshalb die Betroffenen oftmals belächelt und schlimmer noch, von einer der Chemischen Industrie freundlichen Presse verhöhnt und in der Bevölkerung – von solchen Manipulationen „geimpft“ – nicht ernst genommen werden. Ich meine: Wer sich nicht den Vorwurf gefallen lassen will, einfach nur besserwisserisch zu sein, sollte sich der Sprache korrekt bedienen, die er verwendet: Sag‘ es treffender.

Gehen wir also davon aus, der „Berufsverband der Umweltmediziner“ setzt sich nicht aus (beispielsweise) Dendrologen zusammen, die sich ausschließlich mit der Botanik von verholzenden Pflanzen beschäftigen, sondern mit Menschen, die durch eine chemisch und/oder radioaktiv oder sogar biologisch verseuchte Umwelt in ihrer Gesundheit nachhaltig geschädigt wurden und an einer oder mehrerer umweltbedingten Krankheiten leiden. Unter dieser Prämisse sollte wohl die nachfolgende Warnung des Verbandes, wie ich vermute, zu verstehen sein:

    Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline (gsk).

    Der dbu diskutiert an dieser Stelle weder den medizinischen Nutzen von Impfmaßnahmen im Allgemeinen noch die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im bisher eher milden Verlauf der Schweinegrippepandemie.

    Unsere Kritik richtet sich allein gegen die Pandemievaccine Pandemrix®.

    * Es bestehen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes: in der Zulassungsphase wurde ein Impfstoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virusantigen (5,25 µg) als die jetzt ausgelieferte Vaccine (3,75 µg) getestet. Es besteht noch kein eindeutiger Konsens ob die Impfung einmalig oder zweimalig pro Saison erfolgen soll!!!

    * Es bestehen erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des adjuvantierten Wirkverstärkers, da dieser erstmals verwendet wird. Der Impfstoff enthält 27,4 mg AS03, eine Emulsion aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol. Ausreichende Studien dazu fehlen, da in der Erprobungsphase als Surrogatkriterium lediglich der Aufbau von Antikörpertitern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen.

    * Hersteller wie amtliche Stellen verschweigen, dass Squalen im Gegensatz zur oralen Aufnahme (Squalen ist u.a. als Naturstoff z.B. in Olivenöl enthalten) bei subkutaner oder intramuskulärer Anwendung ein proinflammatorisches immunaktivierendes Immunogen ist.

    * Autoimmunkrankheiten können damit provoziert, bereits bestehende aktiviert werden. Squalen wird mit der Entstehung eines Guillan-Barré-Syndroms (GBS) in Zusammenhang gebracht und gilt heute als der Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms (GWS). In Tierversuchen hat Squalen das Krankheitsbild einer rheumatoiden Arthritis ausgelöst.

    * Squalen aus Nahrungsquellen wird im Organismus v.a. in Membranen eingebaut. Eine impfbedingte Bildung von Squalenantikörpern löst an den Membranen chronische Entzündungen aus, die Erkrankungen wie GWS, aber auch degenerative Nervenerkrankungen wie MS, ALS, CIDP und GBS erklären.

    * Die Auslieferung des Impfstoffes in Mehrfachdosenampullen ist obsolet. In Einzeldosenampullen wären Quecksilber haltige Konservierungsstoffe wie das in Pandemrix enthaltene Thiomersal überflüssig. Auch Quecksilber löst erwiesenermaßen Autoimmunkrankheiten aus.

    * Da der Impfstoff weder an Kleinkindern noch an Schwangeren erprobt wurde (Einspruch der Ethikkommission), stellt die Forderung, gerade diese besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe in der ersten Impfphase bevorzugt zu impfen, einen unzulässigen Feldversuch dar.

    * Für Umweltpatienten und Immunsupprimierte (z.B. AIDS) stellt der Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst dar.

    * Der Hersteller GlaxoSmithKline (gsk) ist laut Vertrag mit der BRD weitgehend von der Haftung freigestellt. Im Falle eines Impfschadens wird der betroffene Impfling statt gegen gsk gegen die Regierung und somit gegen den deutschen Staat klagen müssen, ein im Regelfall aussichtsloses Unterfangen.

    * Um nicht selbst in die Haftungsfalle zu geraten, muss der die Impfung durchführende Arzt den Patienten über alle Risiken der Impfung und des Impfstoffes sorgfältig aufklären. Es empfiehlt sich, diese Aufklärung im Beisein einer Helferin durchzuführen und mit einer Unterschrift vom Impfling bestätigen zu lassen. Die Aufklärung sollte auch die haftungsrechtlichen Besonderheiten umfassen. Auch der Hinweis darauf, dass andere, risikoärmere Impfstoffe in Europa existieren, diese aber wegen einer Fehlentscheidung der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung zur Zeit nicht zur Verfügung stehen, sollte in diesem Aufklärungsgespräch nicht fehlen.

    Wegen den vorgenannten Gründen gibt der Vorstand des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner folgende Empfehlung heraus:

    Aus allgemeinmedizinischen und umweltmedizinischen Überlegungen heraus rät der dbu dringend von der Durchführung einer Impfung mit Pandemrix® ab!

Pressemitteilung des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner, Dr.med. Hans-Peter Donate, am 26. 10. 2009, für den Vorstand des dbu, ViSdPG

Es kommt mir sehr verdächtig vor, dass es ausgerechnet jetzt, wo die ganze Impferei losgeht, es vermehrt Tote unter den mutmaßlich Infizierten gibt. Verbreitet wurden dazu Behauptungen, die Verstorbenen hätten schon diverse chronische Vorerkrankungen gehabt, also zu den Kandidaten gezählt, für die eine privilegierte Impfung erfolgen sollte. Bei einigen dieser Menschen soll H1N1 nachgewiesen worden sein. Da liegt die Frage nahe, weshalb Infizierte denn überhaupt noch gegen H1N1 geimpft werden.

Eine Medizinerin des Paul-Ehrlich-Instituts soll diesbezüglich behauptet haben, jeder Mensch habe in sich fraktale Stränge des H1N1-Virus. Dies sei die Erklärung dafür, dass eine Infektion bei ihnen nachgewiesen wurde; fälschlicherweise wohl. Ich bin skeptisch, ob die Aussage des Paul-Ehrlich-Instituts genau so hätte sein sollen und argwöhne, dass die Presse-Industrie das, den Sinn verschmierend, halbgar kolportierte. Sollte es jedoch zutreffend sein, dass das Institut hinter dieser Aussage steht, dann empfinde ich es als Skandal, wie dieses Institut die Öffentlichkeit mit Falschinformationen betrügt; wie zum Beispiel die Behauptung das Quecksilber in dem Impfstoff – Thiomersal – nehme jeder Bundesbürger mit der Nahrung bereits auf. Gut, dass der Berufsverband der Umweltmediziner aufklärerisch (hoffentlich) präzise Fachinformation lieferte. Siehe oben: „orale Aufnahme“.

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