Archiv für Juli 2009

Nachterstedt: LMBV sieht sich mutmaßlich in der Schuld

Auch wenn einige Medien an den Experten-Aussagen vorbei noch behaupten, es werde immer noch gerätselt über die Unglücksursache, die zum Erdrutsch in Nachterstedt am Concordia-See führte, so scheint die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbaugesellschaft (LMBV) schon weiter zu sein und sieht sich mutmaßlich in der Schuld, wie SPIEGEL Online meldet.

Harald Haack - Selbstverständlich wird das Unglück akribisch erforscht werden müssen. Wirtschaftsstaatssekretär Detlef Schubert (CDU) spricht von umfangreichen Gutachten in den nächsten Wochen und Monaten. Obwohl es angeblich keinen konkreten Verdacht gegen mögliche Schuldige gibt, leiteten Polizei und Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung ein. Seit dem Erdrutsch um 4.40 Uhr am vergangenen Samstagmorgen werden drei Menschen vermisst: Eine 48-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 50 und 51. Man vermutet, dass sie in den ihren Häusern mit dem Erdrutsch in die Tiefe gerissen wurde, während sie schliefen. Ein Behördensprecher betonte, solange man ihre Leichen nicht gefunden habe, gelten sie als vermisst und nicht als tot.

Während Innen-Staatssekretär Rüdiger Erben ( SPD) dringend vor weiteren Erdrutschen warnte und Nachterstedt zum Katastrophengebiet erklärt wurde, sagte die LMBV unbürokratische Hilfe zu. Wie der Staatssekretär sagte, sei die LMBV, die für die Flutung des ehemaligen Tagebaus, dem Concordia-See, zuständig ist, für die mit dem Erdrutsch entstandenen Schäden verantwortlich. Aber auch auf die Gemeinde und der Salzlandkreis kämen immense Kosten zu. Rüdiger Erben sagte: „Das Land wird den Salzlandkreis und die Stadt Seeland nicht im Regen stehen lassen.“

Vorherige Artikel von Carl Landow zum Thema:

Nachterstedt: Alles die Sache einer Schmierschicht?
Nachterstedt: See in künstlicher Aufschüttung
Nachterstedt: Drohen weitere Erdrutsche?
Nachterstedt: War die Gefahr eines Erdrutsches bekannt?
Offenbart Erdrutsch in Nachterstedt Versäumnisse?

Nachterstedt: Alles die Sache einer Schmierschicht?

Die ddp-Luftbilder zeigen die Katastrophe von Nachterstedt nicht nur im Überblick, sondern auch detailliert. Schichtungen, wie man sie von natürlich gewachsenen und verfestigten Sandgründen her kennt, fehlen hier. Ein Foto, für das der Fotograf mit seiner Kamera aus der Luft über die restlichen Häuser zum See blickte, erinnert mich an Erdabbrüche an Halligkanten in der Nordsee.

Carl Landow – Eine Erklärung für das Fehlen von Schichten, liefert eine geologische Oberflächenkarte des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt. Das betreffende Gebiet wurde irgendwann einmal künstlich aufgeschichtet.

Diese Karte ist zu finden über „Geo-Fachdaten“ und dann dort über „Geologische Übersichtskarte, Oberflächenkarte“, Nr. C4334 Bernburg (Saale).

Im heutigen ZDF-Morgenmagazin berichtete der ZDF-Reporter Giselher Suhr aus Nachterstedt von Hohlräumen, die beim unterirdischen Abbau von Braunkohle im 19. Jahrhundert entstanden sind. Man habe man sie verfüllt.

Offensichtlich aber nicht alle, denn noch im vergangenem Jahr soll es Verfüllungen von Hohlräumen südlich der Siedlungshäuser, die jetzt an der Abrutschkante stehen, gegeben haben, berichtete ein Anwohner.

SPIEGEL-Online weiß, dass die betroffene Siedlung in den dreißiger Jahren auf einem Tagebaugelände errichtet wurde, das schon im 19. Jahrhundert zugeschüttet wurde und zitiert Dr. Uwe Steinhuber „von der Gesellschaft, die für die Nachnutzung von rund 50 früheren Tagebaulöchern in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt zuständig ist.“ Der Erdrutsch sei ein „gravierendes, in dieser Form einmaliges Ereignis, das keiner eindeutig erklären kann“, soll Steinhuber gesagt haben.

Interessant ist für mich, dass SPIEGEL-Online es vermeidet den Namen der Gesellschaft zu nennen und nur umschreibt, um welche Firma es sich handelt. Das klingt für mich wie die Umschreibung für Gott, „Jenes höhere Wesen, das wir verehren“, in „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ von Heinrich Böll. Bei dem Unternehmen handelt sich um die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbaugesellschaft, die für den ganzen Murks, auch „Concordia-See“ genannt, verantwortlich ist – Gesellschafter ist die Öffentliche Hand, die Bundesrepublik Deutschland.

Gestern Abend wurde mein Newsbattery-Kollege Harald Haack von dem Geologen Hubert S.* eines großen staatlichen Unternehmens angerufen. Er sagte, er habe meine Artikel zum Erdrutsch in Nachterstedt gelesen und könne meine Hinweise bestätigen. Über längere Zeit sickere Regenwasser durch künstliche Aufschichtungen nach unten und sammle sich beim Treffen auf Sperrschichten, die beispielsweise aus Lehm bestehen, in Reservoirs. Eine solche Sperrschicht werde dann zur Schmierschicht, auf der die Sedimente der künstlichen Aufschichtungen gleiten. Ein sehr langsamer Vorgang, der aber irgendwann abrupt sein Ende findet, wenn die in Bewegung geratene Masse keinen Widerstand mehr hat. Wie in diesem aktuellen Fall sei dann ein Erdrutsch die Folge.

Das dürfte die Erklärung für die eingetretene Ähnlichkeit der schlammigen Abrutschregion von Nachterstedt mit Halligkantenabbrüchen sein, die dadurch entstehen, weil Wellen der Nordsee das Erdreich der künstlichen Aufschichtungen, Warften genannt, nicht nur überspülen, sondern bei Landunter auch unterspülen und die Sedimente von einer unter dem Halligboden existierenden Schmierschicht abreißen.

Die geologische Oberflächenkarte zeigt, dass es südlich von Nachterstedt ein unterirdisches Flussbett gibt. Siehe dazu auch die westliche Nachbarkarte C4330. Nachterstedt findet sich darauf am rechten Kartenrand in halber Höhe. Ein Querarm des Flusses umrundet Nachterstedt fast westlich. Die Gegend war also einst eine Flussauenlandschaft. Und Lehm ist der Untergrund vieler Feuchtbiotope, Bestandteil von Flussauen. Ein möglicher Rest eines solchen Feuchtbiotops findet sich denn auch auf der geologischen Karte bei der Ortschaft Frose am See.

Ich denke, dass diese geologischen Befunde in der Oberflächenkarte des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt eine gute Grundlage zur Lösung des angeblich so großen Rätsels, die Ursache des Erdrutsches, sein könnte. Und es sollten besonders Experten des Instituts für Physische Geographie der Goethe-Universität Frankfurt/Main in die Ermittlungen eingebunden werden und keineswegs nur mutmaßlich von der Lausitzer Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltung abhängige Geologen des Landes Sachsen-Anhalt. Laut Wikipedia ist die Physische Geographie (auch Physiogeographie) ein Teilgebiet der Geographie. Sie erfasst, beschreibt und erklärt die Erdoberfläche als System.

Eine Sprecherin des Deutschen GeoForschungsZentrums Potsdam schliesst es kategorisch aus, dass das kleine Erdbeben vom vergangenen Freitag in Hoyerswerder, mit der Magnitude 2 , wenige Stunden vor dem Erdrutsch in Nachterstedt, den Erdrutsch verursacht haben könnte. Dazu sei es zu schwach gewesen. Aber auch sie spricht von einer Sperrschicht, auf der sich Regenwasser unterhalb der künstlichen Aufschüttung angesammelt haben könnte und diese Sperrschicht zur Schmierschicht werden ließ. Dazu beigetragen haben könnten die Regenfälle der Tage vor dem Unglück. Sie erinnert sich an einen ähnlichen Erdrutsch in Südamerika, wo nach mehrtägigen Regenfällen plötzlich die Sedimentmassen in Bewegung gerieten und der Schwerkraft folgten.

Hoyerswerda liegt rund 205 Kilometer Luftlinie östlich von Nachterstedt.


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* Namen redaktionell geändert


Weiter im Bericht von Harald Haack:

Nachterstedt: LMBV sieht sich in der Schuld

Und Fortsetzung von Carl Landow:

Nachterstedt: Ein fader Beigeschmack

Vorherige Artikel von Carl Landow zum Thema:

Nachterstedt: See in künstlicher Aufschüttung
Nachterstedt: Drohen weitere Erdrutsche?
Nachterstedt: War die Gefahr eines Erdrutsches bekannt?
Offenbart Erdrutsch in Nachterstedt Versäumnisse?

Nachterstedt: See in künstlicher Aufschüttung

Das ZDF suchte für sein Morgenmagazin einen Gesprächspartner und fragte aufgrund meiner bisherigen Artikel zum Erdrutsch von Nachterstedt deshalb bei der Redaktion von Newsbattery an, ob ich dies sein könnte. Generell stehe ich solchen Anfragen ablehnend gegenüber und ich lehnte ab, weil mir die Reise nach Berlin ins Studio zu stressig ist und ich eitler, alter Mann mich nicht als telegen genug empfinde. Aber die Anfrage veranlasste mich noch einmal nach den geologischen Daten für das Katastrophengebiet zu forschen. Was ich dann auf der WebSeite des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt fand, lässt mich erschauern.

Carl Landow - Nach einer geologischen Karte des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt besteht das Katastrophengebiet vollständig aus künstlichen Aufschüttungen. Diese Karte ist zu finden über „Geo-Fachdaten“ und dann dort über „Geologische Übersichtskarte, Oberflächenkarte“, Nr. C4334 Bernburg (Saale).

Künstliche Aufschüttungen können aufgrund ihrer, im Vergleich zu natürlich entstandenen Geo-Formationen, kurzen Liegezeit keine große Festigkeit aufweisen. Auch wenn sich innerhalb von vielleicht 100 Jahren eine Kruste gebildet haben könnte, wie Hinweise zur Schadstoffablagerung ergaben, so bleibt doch eine Instabilität, die ich salopp mit einer Situation im Sandkasten vergleichen möchte. Gräbt im Sand eine Kuhle und füllt Wasser dort hinein, so erhält man im Nu Schlamm. Sand kann auch verkrusten und Wasser löst alles auf.

Nach der betreffenden Geo-Karte besteht selbst der Hügel des „Bürgerparks“ aus künstlichen Aufschüttungen. Dass die Katastrophe nicht schon früher passierte, empfinde ich als Wunder. Die spontan geäußerte Behauptung seitens der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbaugesellschaft, der Regen hätte den Erdrutsch ausgelöst, wurde vom Meteorologen Jörg Kachelmann mit dem Hinweis negiert, ein solch geringer Niederschlag hätte nicht einen solch gewaltigen Erdrutsch verursachen können. Und doch wird Regen generell – nicht der nur Regen der Nacht von Freitag auf Samstag – Wasser in den Aufschüttungen eingelagert haben. Wasser, dass circa 30 Meter unterhalb der ehemaligen Seelandstraße nach und nach austrat und diese markanten Erosionsrillen im Lauf der Jahre verursachte, wie sie in Google Earth noch zu bestaunen sind. Wasser, das dort übrigens jetzt noch zu fliessen scheint. In einem Sendebeitrag der ARD-Tagesschau ist es als fließender und abbrechender Schlammbrocken zu sehen.

Mein Hamburger Kollege Harald Haack erfuhr von dem Ascherslebener Blogger Marko Litzenberg (eineblick.de), dass es in der Nähe der ehemaligen Seelandstraße, die jetzt vom Erdrutsch weggerissen wurde, zur Zeit des Tagebaus drei Phenol-Teiche gegeben haben soll. Das Phenol fiel bei der Braunkohlenverarbeitung ab. Ein Mann der einst im Tagebau tätig war, erzählte ihm außerdem, dass man verschiedene Möglichkeiten der Steilhangverfestigung versucht hat: Einerseits gab es Versuche, das Sediment mittels schwerer Räumfahrzeuge, von Schaufelladern, den Hang hochzuschieben, anderseits soll man es mittels Schwemmung ausprobiert haben. Ein anderer Zeitzeuge berichtete Marko Litzenberg, er habe seinerzeit noch im Loch des Tagebaus mit an der Steilhangsicherung mitgearbeitet. Mit dem Anbau von Pflanzen habe man es gemacht. Krüppelkiefern beispielsweise. Ich vermute, dass dies die Bereiche sind, die ich auf dem Google-Earth-Foto als „realativ gut gesichert“ bezeichnet habe. Zeitzeugen berichteten dem Ascherslebener Blogger, sie hätten auch Pappeln pflanzen müssen. Doch sei dort nie was angewachsen.


Diese Google-Earth-Ansicht ist einige Jahre alt, stimmt mit einer Aufnahme vom 31. Oktober 2000 überein. Eine neuere Aufnahme zeigt Google Earth nicht. Nach dieser Aufnahme sieht es so aus, als wenn man die Steilkantensicherungen nicht bis in den Bereich des Erdrutsches fortgeführt hat.
© Foto: Google Earth / GeoContent / Newsbattery

Der Geologe Gerhard Jost vom Landesamt für Geologie sprach gegenüber dem MDR-Fernsehen („Beiträge zum Erdrutsch in Nachterstedt“, Film Nr. 4) von „Böschungsbrüchen“. Solche Brüche seien bekannt, auch als „Kippenbrüche“ genannt, sie habe es schon öfter in der Lausitz bei Braunkohlentagebaus gegeben.

Mir ist deshalb unverständlich, wie Bergbau-Experten in Sachsen-Anhalt am gesunden Menschen- und Sachverstand vorbei das Projekt Concordia-See überhaupt haben abnicken können.

Übrigens: Ein Mann aus einem Nachbarort berichtet, er habe zur Zeit des Hitler-Deutschlands als Zwangsarbeiter die Gebeine der Toten vom Alt-Nachterstedter Friedhof ausgraben und umbetten müssen. Der Friedhof soll sich etwa dort befunden haben, wo heute eine Boje das Zentrum von Alt-Nachterstedt markiert.


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Fortsetzung des Artikels von Carl Landow:

Nachterstedt: Alles die Sache einer Schmierschicht?

Vorherige Artikel von Carl Landow zum Thema:

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Nachterstedt: Drohen weitere Erdrutsche?

Auf Fotos von Google Earth kündigte sich der gestern früh erfolgte Erdrutsch mit großer Wahrscheinlichkeit schon vor Jahren an. Die derzeitige Abrutschkante korrespondiert mit Strukturen, wie sie auf den alten Satellitenfotos zu sehen sind. Aber Google Earth zeigt möglicherweise noch mehr: Die mutmaßlich nächste Abrutschkante.

Carl Landow - Sicherheitskräfte warnten ausdrücklich vor einem „Schaulustigen-Tourismus“. Jeder, der sich nur ansatzweise in die Nähe der Unglücksstelle begebe, gefährde sich, hieß es. Dies gilt auch für die Bewohner der evakuierten Häuser, die sich auf der Pressekonferenz gestern Nachmittag darüber beklagten, sie kämen nicht an ihr Hab und Gut sowie an ihre Haustiere. Doch wenn sich wirklich schon vor Jahren der Erdrutsch durch Strukturen an der Bodenoberfläche angekündigt hatte, dann dürfte die gegenwärtige Gefahr groß sein, dass auch weitere Häuser mit einem weiteren Erdrutsch abstürzen.

Der Abfluss des Tiefenwasser scheint durch den Erdrutsch vorerst aber gestoppt zu sein. Ein Gewitter wird Nachterstedt heute Nachmittag wohl nur streifen.


Evakuierte Anwohner wollen in ihre Häuser zurück, aber Sicherheitskräfte befürchten einen weiteren Erdrutsch. Google Earth könnte u.a. eine Hilfe zur Gefahrenabschätzung sein. Droht an den Strukturen oberhalb der derzeitigen Abrutschkante ein nächster Erdrutsch?
© Fotos: Google Earth / GeoContent / Newsbattery


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© Foto: Google Earth / Google Maps / GeoContent

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Waren sie wirklich auf dem Mond?

Die NASA sucht nach den Original-Magnetaufzeichnungen der Mondlandungen und findet sie angeblich nicht wieder. Dabei war es kein Geheimnis, dass die Bänder in einem geheimen unterirdischen Areal auf Anweisung eines früheren US-Präsidenten eingelagert wurden. Doch offensichtlich haben heutige NASA-Mitarbeiter keine Befugnis mehr die Rollen mit den Magnetaufzeichnungen aus dem Berg zu holen. Eine Panne im Geheimnis-Dschungel der USA? Oder war auf den Aufnahmen mehr zu sehen als der Regierung genehm ist?

J.J. Maryse – Um zu beweisen, dass die USA Austronauten auf dem Mond hatten, veröffentlichte die NASA jetzt Schwarzweissfotos der im vergangenen Monat gestarteten Mondsonde „Lunar Reconaissance Orbiter“. Sie zeigen alle Landestellen bemannter Mondmissionen, mit Ausnahme von „Apollo 12″. Aber es ist fraglich, ob die NASA mit diesen Fotos jene Skeptiker überzeugen kann, die behaupten, kein Mensch sei jemals auf dem Mond gewesen. Denn: Selbst die Fotos von „Lunar Reconaissance Orbiter“ könnten gefälscht sein. Siehe nachfolgendes Foto der NASA.




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