Archiv für Mai 2009

Patrouille Suisse sorgte für aufgeregte Hanseaten

Die Schweizer Kunstflugstaffel „Patrouille Suisse“ sorgte in Hamburg für reichlich Ärger. Der Lärm der Militärflieger erschreckte und verärgerte nicht nur etliche Hamburger, die Piloten – angeblich die Besten der Welt – hielten bei ihren ersten Schau-Flügen anlässlich des Hafengeburtstags am Freitag die ihnen vorgeschriebene Mindestflughöhe nicht ein; angeblich bis zu zehn Mal nicht.

Harald Haack – Die Katastrophe von Ramstein, bei der am 28. August 1988 drei Militärjets der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricoli in der Luft miteinander kollidierten und einer der Jets brennend in die Zuschauermenge stürzte, wobei 70 Menschen getötet wurde und weitere tausend zum Teil schwerste Verbrennungen erlitten, ist nicht vergessen. Nach Ramstein wurden Kunstflugvorführungen in Deutschland verboten, doch unter bestimmten Auflagen werden sie inzwischen wieder erlaubt. So auch nun in Hamburg zum 820. Hafengeburtstag.


Dieses Jahr war die Schweiz Partnerland des Hafenfestes und unter anderem mit der Flugstaffel „Patrouille Suisse“ der eidgenössischen Luftwaffe vertreten. Die Staffel zeigte an den Veranstaltungstagen Formationsflüge am Himmel über der Elbe. Ein Geschenk der Schweiz an Hamburg, denn die Kosten für diese militärische Kunstflugvorführung trägt die Schweiz und damit deren Steuerzahler.
© Foto: Harald Haack

Am Freitagmittag kurz nach 14 Uhr sollen die Schweizer mit ihren Jagdflugzeugen vom Typ F-5E Tiger II Northrop – „präzise wie ein Schweizer Uhrwerk“ – die ihnen vorgeschriebene Mindestflughöhe um bis zu 150 Meter unterschritten haben. Dies behauptete Harry Denz vom Hamburger Amt für Luftverkehr. Er kündigte an, Radarmessungen auszuwerten, um den Vorwurf zu überprüfen. Doch auf die Ergebnisse wird man noch etwas warten müssen, wie ein Sprecher der Behörde der Redaktion von Newsbattery mitteilte. Er bestätigte, dass die Patrouille Suisse nicht nur einmal, sondern an die zehn Mal unterhalb der ihr vorgeschriebenen Mindestflughöhe geflogen war.

Das Hamburger Abendblatt verbreitete die Meldung über die Mindestflughöhe von 500 Metern; ebenso wie SPIEGEL-Online. Doch dort waren es 600 Meter. Und die Schweizer Zeitung BLICK übernahm auch diese Angaben vom SPIEGEL. Doch tatsächlich waren es anfangs 1.500 Fuss, die als Mindestflughöhe festgelegt wurden. In der Fliegerei rechnet man mit Fuss und nicht mit Metern. Diese 1.500 Fuss entsprechen genau 457.19 Meter. Weil es gleich bei den ersten Flügen der Staffel über Hamburg Ärger wegen der nicht eingehaltenen Mindestflughöhe gegeben hatte, wurde diese Marke seitens der Behörde auf 1.800 Fuss gesetzt; entsprechend 548.63 Meter. Schließlich ging es nicht um eine preussisch anmutende Rechthaberei, sondern um die Sicherheit der Besucher des Hamburger Hafengeburtstags und ebenso aller sich gerade in Hamburg aufhaltenden Menschen.

In der Abendvorstellung zwischen 18.30 und 19 Uhr flogen die Piloten erneut sehr tief, und die vorgeschriebene Mindestflughöhe, wie mein Foto zeigt, unterschritten sie heftig. Ich stand am Holthusenkai als die Maschinen in 2,9 Kilometer Entfernung vor den Landungsbrücken kurvten, wobei der innerhalb der Formation links außen fliegende Düsenjet eine Höhe von nur noch ca. 165 Metern erreichte. Das im Dock liegende Kreuzfahrtschiff „Voyager of the Seas“ hat eine Länge von 311 Meter, und ich hatte es breitseits vor der Kamera. Aufgrund der großen Distanz erlaubt dies eine ziemlich sichere Einschätzung der tatsächlich geflogenen Höhe.


Schweizer Tiefstflug über der Elbe vor den Landungsbrücken mit Rauchfahnen und viel Lärm: 08.05.2009 – 18:31:31


Die Stafel im Anflug über der Versmannstraße/Überseeallee: 08.05.2009 – 18:42:53


Die Hamburger Behörden hatten die Schweizern Kunstflugdarbietungen untersagt. Lediglich reines Formationsfliegen war angeblich erlaubt. Doch was war dies? 08.05.2009 – 18:43:13
© Fotos: Harald Haack

Glück hatten die Piloten am Freitag gehabt. Ein heftiges Unwetter fegte circa eine halbe Stunde nach der Landung der Staffel über Hamburg hinweg und verursachte einige Schäden. Drei Fallschirmspringer wurden von der starken Luftströmung weit vom Hamburger Hafen abgetrieben: Einer landete bei Trittau, einer in Barsbüttel und einer in der Elbe.

Nach einer Umfrage des Hamburger Abendblatts antworteten ca. 68 Prozent auf die Frage: „Tiefflüge in der Innenstadt. Gehört das noch zum Hafengeburtstag?“ mit Nein. Waren es vor zwei Stunden noch 71 Prozent die mit Nein reagierten, so scheint die Zahl derjenigen, die meinen, auch das gehöre dazu, gegenwärtig zuzunehmen. Aber ca. 26 Prozent antworteten auf die Frage, ob sie zum Hafengeburtstag in den Hafen gehen, mit Ja. Unbekannt ist derzeit wie viele Hamburger auf den Beamten schimpfen, der die Flüge der „Patrouille Suisse“ über Hamburg lancierte und genehmigte.

Die für den 9. Mai 2009 um 13.30 Uhr vorgesehenen Formationsflüge der Schweizer Militärflieger wurden abgesagt. Seitens des Hamburger Amts für Luftverkehr hieß es, die Staffel dürfe nur noch einen Formationsflug pro Tag fliegen. So geschah es auch. Und am gestrigen Sonntag mussten sie dann weiter südlich der Elbe über dem industriellen Hafengebiet ihre Kunststücke zeigen.


Ganz manierlich flogen sie dann ab 17.30 Uhr am 9. Mai 2009 und hielten sich bis auf den Rückflug zum Flughafen südlich der Elbe in der Luft auf.
© Fotos: Harald Haack


Am Sonntag verlangte das Hamburger Amt für Luftverkehr von der Patrouille Suisse noch weiter südlich der Elbe zu fliegen. So kurvten sie dann über den Industriebereich des Hafens, in dem sich petrochemische Anlagen befinden.


Durch einen Helikopter der Bundeswehr rückte der 820. Hafengeburtstag noch mehr in die Nähe einer Militärflugschau.
© Foto: Harald Haack

Immer häufiger dominiert die Marine mit ihren seegrauen Schiffen bei den Feierlichkeiten im Hafen. Und wer weiss das jetzt schon so genau: Vielleicht gibt es im nächsten Jahr beim 821. Hafengeburtstag echte somalische Piraten zu bestaunen. Doch eines wurde jetzt schon klar: Die Mehrheit der Hamburger Bürgerinnen und Bürger wollen keinen Militarismus als Volksbelustigung in ihrer Stadt. Das läßt sich nicht klein reden mit der abgeleierten Ausrede, dass Hamburg eine Großstadt ist und ein bisschen Lärm doch nötig sei, um den Flair der Metropole zu wahren.

Aus der Schweiz erhielten wir heute von einem von Fluglärm geplagten Bürger diesen Kommentar zu den Flügen der Patrouille Suisse über Hamburg: „Wieso braucht es lärmende Flieger wenn es doch um Schiffe geht?“

A/H1N1-Virus-Patient Null in den USA?

Der Virus A/H1N1 konnte jetzt in bislang 18 Ländern nachgewiesen werden. Ein kanadischer Mexikotourist soll 10 Prozent seiner 2.200 Tiere großen Schweineherde infiziert haben. Und es geht weiter…


Ein der Redaktion unbekannter US-Mediziner verschickte dieses Foto und schreibt dazu: „Caught on film…Swine Flu vectoring from animal to human! Now Revealed – CDC recent finding – How Swine Flu is Actually Transmitted“.

Erst im Juni erfuhren wir, dass Frau Enkeleja Xheka die Urheberin dieses Fotos ist. Sie hatte es später in der Fotocommunity VIEW am 12. Juni 2009 um 23.33 Uhr erneut publiziert. Nachdem wir sie darauf aufmerksam machten, dass wir ihr Foto aus den USA erhalten hatten, antwortete sie: „Wir & ein paar Medizin-Forscher haben es veröffentlicht und bekannt gegeben auch in Süd/Ost-Balkan & Süd/Ost Asien.“
© Foto: Enkeleja Xheka

Wird das Küssen bald unters Strafrecht gestellt?

Gesundheitsexperten raten dringend zu mehr Körperhygiene. Nur die Verwendung von Parfüm reiche nicht, um die Ausbreitung der Grippe zu verhindern. Deshalb sollte man vor heftig eingedufteten Personen schleunigst flüchten. Aber: Nur keine Panik! Mit parfümfreien Körperpflegemitteln sind Sie auf der sicheren Seite.


Zum Thema:

George W. Bush schuld an der Schweinegrippe?
US Secret Service schuld an der Schweinegrippe in Mexiko-City?
Ernster Zwischenfall mit Schweinegrippe-Viren in der Schweiz

Die Bären sind fort

Das Tier mit der weltweit größten Beachtung ist gegenwärtig bestimmt das Schwein. Im Umfeld der befürchteten Schweinegrippe-Pandemie führt das eigentlich sympathische Nutztier die Schlagzeilen an. Aber auch den Bären geht es nicht viel besser wenigstens in der Schweiz, im Berner Bärengraben.

Peter Maibach – Denn die beiden Gräben, in den die Bären, Wahrzeichen und Wappentiere der Stadt, gehalten wurden, stehen leer. Die Touristenattraktion bleibt verwaist. Pedro, der letzte Bärengraben-Bär wurde wegen einer schmerzhaften, nicht heilbaren Arthrose vor einigen Tagen eingeschläfert. Seine Wurfgeschwister Tana und Delia mussten bereits früher vom gleichen Leiden erlöst werden. Die in Barcelona geborenen Bären wurden 1981 im Berner Bärengraben angesiedelt.

Als kleiner Berner Bub war ich natürlich hin und weg von den putzigen Bärchen, die für ein wenig Bärenfutter willig Pirouetten drehten. Ganz Bern und unzählige Touristen standen am Geländer der beiden Gräben und belustigten sich an den Tieren, die so gut zur Berner Art zu passen schienen: behäbig, langsam und ruhig, solange sie nicht gereizt werden. Mit der Zeit reifte aber die Frage zur Gewissheit, dass dies keine artgerecht Tierhaltung sei. Der eine, größere Graben wurde umgestaltet, die Tiere zwischendurch zur Erholung in den nahen Tierpark in ein weitläufiges Waldgehege verbracht. Dort warten heute bereits die Braunbären «Björk» und «Finn» auf ihre Rückkehr in den Bärenpark.


Der Bärengarten in Bern am 18. April 2009 gegen halb zehn Uhr.
© Foto: Peter Maibach, Bern

Denn die Bärenhaltung in Gräben ist mit Pedro zu Enden gegangen. In unmittelbarer Umgebung des alten Bärengrabens wird ein tiergerechter Bärenpark angelegt. Die Großbaustelle, die den gesamten Aarehang umfasst, vermittelt einen ersten Eindruck der Anlage, die im 2010 eröffnet wird: Unterholz, Bäume und Höhlen, ja sogar ein künstlicher Nebenarm der Aare mit Fischmöglichkeiten sorgen dann hoffentlich für ein bärengerechtes Leben.


Die Baustelle an der Aare am 5. Oktober 2008 um die Mittagszeit…


…und am 11.Oktober 2008.


Das Vorhaben der Planer wird sichtbar. Fotografiert am 3. Mai 2009 vormittags.
© Fotos: Peter Maibach, Bern

Der alte, große Bärengraben wird für die Bären als Ausweichquartier bereit gehalten. Der kleine der beiden Gräben wird für Anlässe zur Verfügung stehen. Ob nicht geladenen Gäste von oben her dem Partytreiben zuschauen dürfen ist noch offen. Füttern jedenfalls dürfte nicht mehr notwendig sein.

Deutschland sieht rot

Für die Hansenet-Marke ALICE sahen ca. 15.000 Menschen in Deutschland rot. Rund 7.600 Fotos luden sie zum Wettbewerbs-Portal „Ein Augenblick in Rot“ hoch und lobten und stritten sich. Blut ist wohl noch keines geflossen, denn die meisten Anmeldungen enthielten anonyme Decknamen. Es hätte aber sicherlich ein Blutbad geben können, denn die Wut einiger Teilnehmer schien übermächtig gewesen zu sein.

Gila Akkers - Die ganze Welt konnte mit verfolgen, was in Deutschland ansässige Knipserinnen und Knipser zum vorgegebenen Wettbewerbsthema ablieferten: Einen anschaulichen Querschnitt durch kleinbürgerlichen Kitsch und den Leistungen von Möchtegern-Profis. Rosen und immer wieder Rosen, natürlich rote, und Tulpen, einzelne und viele, ganze Felder, und Kinder, kleine und große, eines niedlicher als der andere süße Fratz, und Herzen in allen Variationen, ebenso Würfel, Rotwein selbstverständlich auch, Unmengen von Häusern und Wänden, rot und röter als so mancher orangenfarbene Sonnenuntergang. Viele Fotos zeigten irgendwas in Rot, doch nur wenige zeigten auch tatsächlich einen Augenblick in Rot. Und es gab etliche Quertreiber, deren Fotos mit dem Wettbewerbsthema absolut nichts zu tun hatten, die sich deshalb den Zorn etlicher selbsternannter Juroren zuzogen.


Schauplatz eines virtuellen deutschen Bürgerkriegs: Das Alice-Portal „Ein Augenblick in Rot“.

Alle angemeldeten Teilnehmer konnten die gezeigten Fotos kommentieren. Zu manchen Fotos rotteten sich Freund und Feind zusammen und zuletzt ging es nicht mehr um das jeweilige Foto, sondern nur noch um Rechthaberei und Rache. Und hierbei zeigte sich drastisch, dass kaum einer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer kritikfähig ist; sicherlich ein Spiegelbild der Deutschen, einem Volk aus Streithanseln und Oberlehrern, wie man denken könnte. Ein wahrer Horror. Und selbst zu diesem Bereich gab es Tausende von Fotos.

Am 3. Mai 2009 um Mitternacht ist (war) der Einsendeschluß. Wer den 1. Preis gewinnt, darf für 8 Tage in ein Hotel am Rand der äyptischen Wüste in Nähe des Roten Meeres und sich dort täglich mit anderen Hotelgästen um die Liegestühle am Pool streiten.

Ernster Zwischenfall mit Schweinegrippe-Viren in der Schweiz

Während in der ganzen Welt sich die Schweinegrippe rasant ausbreitet und die WHO kurz davor ist die Lage als extrem ernst einzustufen, versuchte der Leiter des Genfer Laboratoriums für Virologie einen Zwischenfall herunter zu spielen. In einem ICE zwischen Bern und Freiburg war ein Behälter mit den gefährlichen H1N1-Viren explodiert.

Harald Haack – Bahnunfälle mit gefährlichen Gütern sind berüchtigt dafür, dass hinterher stets behauptet wird es habe keine Gefahr für Menschen bestanden. Da mögen Anwohner einer brennenden Chemiefabrik durch toxische Brandgase, die in der Nacht durch ihre Fenster ins Schlafzimmer zogen, schwer verletzt in ihren Betten liegen, wenn erst einmal Messungen auf dem Fabrikgelände durchgeführt werden, um nach gefährlichen Stoffen in der Luft zu fahnden, wird nichts gefunden und es bestand, was dann als offizielle Wahrheit verbreitet wird, keine Gefahr für die Bevölkerung; und die Verletzten haben, wenn sie denn überleben, juristisch Probleme irgendeinen Schadenersatz, ein Schmerzensgeld oder eine Rente durchzusetzen. Nur keine Panik!

Angesichts der terroristischen Bedrohung, von der Politiker gerne reden, um sie als ihr Machtinstrument zu nutzen, erscheint es mir geradezu als grotesk, wenn der Leiter des Genfer Laboratoriums für Virologie, Laurent Kaiser, behauptet, jeden Tag würden in der Schweiz Viren mit dem Zug transportiert werden; einige seien sogar per Post unterwegs. Das klingt so, als könne nie etwas passieren. Nur keine Panik!

Aber nun ist es passiert, in einem Intercityzug zwischen Bern und Freiburg. Dabei wurden zwei Menschen verletzt, wie die Schweizer Sonntags-Zeitung schreibt, wurden sie nur leicht verletzt. Das mag ja sein. Splitter kleiner berstender Glasbehälter werden keine großen Verletzungen verursachen, wenn die Personen, die von ihnen getroffen werden, günstig stehen. Doch in dem Behälter, der explodierte, befanden sich die derzeit als gefährlich eingestuften H1N1-Viren, die als Schweinegrippeviren weltweit unterwegs sind, weil sie Menschen infizierten.

Zu der Explosion soll es gekommen sein, weil das Trockeneis zur Kühlung von Viren und Nukleinsäure innerhalb anstatt außerhalb des Vakuums des Pakets platziert wurde. Als das Trockeneis, festes Kohlenstoffdioxid, verdampfte, entstand im Innern der Verpackung ein Überdruck und das Paket explodierte. Der Bote und eine Frau sollen dabei leicht verletzt worden sein. Ob sie infiziert wurden und ob der Zug, in dem das passierte, gründlich desinfiziert wurde, darüber gibt es keine Nachricht. Einzige Maßnahme: Die 61 Passagiere des Zuges wurden für eine Stunde „abgesondert“ und dann „bis eine Ansteckung vollständig ausgeschlossen werden konnte“ entlassen. Dabei beträgt die Inkubationszeit der Grippe mehrere Tage. Hatte die Schweiz am vergangenen Montag, als das Paket explodierte, nur einen Mexiko-Reisenden, der nachweislich mit dem H1N1-Virus infiziert ist, sollen es inzwischen 29 Verdachtsfälle sein. Der Bundesrat setzt nun einen Pandemie-Sonderstab ein. Nur keine Panik!

Bestimmt waren die Viren das Nationale Grippe-Zentrum in Genf. Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) soll dort ein Test zur Diagnose der Schweinegrippe entwickelt werden.




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