US Secret Service schuld an der Schweinegrippe in Mexiko-City?

Es scheint naheliegend, dass die inzwischen weltweit grassierende Schweinegrippe Werk islamistischer Terroristen sein könnte. Immerhin gelten Schweine den Moslems als unrein. Weshalb sollten Islamisten also zögern, die Befürchtungen amerikanischer Sicherheitsstrategen zu realisieren? Immerhin basiert die Idee in der Angst westlicher Geheimdienste vor deren Unfähigkeit im Kampf gegen religiöse Fanatiker.
Doch dass der Ausbruchsherd einer von islamistischen Terroristen gemachten Seuche Mexiko-City sein soll, negiert diese Unterstellung. Was hat Al Kaida mit Mexiko zu schaffen?

Harald Haack – Bemerkenswert ist aber die Tatsache, dass sich die Schweinegrippe in etwa zeitgleich mit dem Besuch des US-Präsidenten Barack Obama in Mexiko-City verbreitete und ein Archäologe, mit dem Obama gesprochen hatte, zwei Tage nach dem Treffen starb. Das Weiße Hause bemühte sich eiligst zu versichern, der Präsident habe sich nicht infiziert. Über den Umkehrschluss aber, dass der Präsident möglicherweise gesunder Virus-Träger sein könnte, darüber schweigt das Weiße Haus beharrlich. Doch wenn der Präsident mutmaßlich andere Menschen infiziert, weshalb ist dann noch niemand anders in seiner Umgebung an der Schweinegrippe erkrankt?

Dafür gibt es mehrere Antworten:
1. Die Krankheitsfälle im Umfeld des US-Präsidenten werden geheim gehalten;
2. alle Infizierten wurden inzwischen erfolgreich behandelt;
3. als US-Präsident lebt Barack Obama im Weißen Haus so abgeschirmt wie in einer Quarantäne;
4. keiner wurde von ihm infiziert;
5. Barack Obama ist kein Virus-Träger.

Durchaus denkbar wäre die Möglichkeit, dass aus den Reihen des Sicherheitsteams des US-Präsidenten, das so gut wie nie direkten Kontakt zu ihm hat, weil es vorab die Lage überprüft, Personen aus Texas die Schweinegrippe nach Mexiko-City eingeschleppt haben. Ob dies zutrifft, das wird aus Sicherheitsgründen seitens der USA geheim gehalten (werden müssen).





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