Archiv für Oktober 2008

Der Fantômas unter der McCain-Maske

Fantômas ist ein skrupelloser und zugleich genialer Schurke. Seine Verbrechen zeichnen sich aus durch Brutalität und Einfallsreichtum. So ist er Befürworter des Irakkriegs und er strebt einen Krieg gegen den Iran an. Russland bezeichnet er „revanchistisch“ und verlangt den Ausschluss Russlands aus dem Kreis der G8-Staaten. Er verlangt die Abkehr von Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs der USA, fördert den Verkauf, den Erwerb und das Tragen von Schusswaffen, befürwortet die Todesstrafe und will in den USA 45 neue Atomkraftwerke bauen. Und er verbreitet deftige Lügen über Barack Obama.

J.J. Maryse – McCain ist nicht Fantômas, aber unter der Maske McCains existiert Fantômas. Wer sonst außer Fantômas hätte sich eine aufgeblasene Latex-Puppe ins Wahlkampfteam geholt und sie als Vize vorgestellt? Fantômas hat das Paris seiner geistigen Schöpfer Pierre Souvestre und Marcel Allain längst hinter sich gelassen, wo er einst Schwefelsäure in Parfümflaschen füllte und in einem Kaufhaus deponierte. Er ist leibhaftig geworden und behauptet nun Amerikaner von Geburt an zu sein. Aber wie alle Verbrecher machte auch Fantômas Fehler und kürzlich wurde enttarnt. So hatte er vor kurzem vergessen, sich die abgeleierte Haut McCains über den Kopf zu spannen und wurde prompt von einem Fotografen abgelichtet. Die Amerikaner müssen sich nun fragen: Was kommt als nächstes ans Licht, nachdem aus seiner Vize-Puppe sämtliche Luft heraus gefurzt ist?


Das wahre Gesicht von Fantômas ohne die abgeleierte Haut McCains.


Latex-Sarah, die Geheimwaffe von Fantômas.

Palin als US-Präsidentin
Interaktive Flash-Animation

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Wie mittels Retorten-Musik eine ZDF-Komödie zur Tragödie wurde

Ist es die Selbstgefälligkeit der Programmdirektoren und Unterhaltungsredakteure als Marcel Reich-Ranicki von der miesen Qualität des Fernsehens sprach? Wahrscheinlich ist es so. Die beteiligten Macher allerdings klagen über radikal gekürzte Produktionskosten. Da gerät dann schon mal die Musik aufs Abstellgleis.

Sean McMillan – Gestern Abend wurde beim ZDF wieder einmal offenbar wie mit verminderter Qualität Programm gemacht wird. In „Die Frau des Frisörs“ nützte es wenig, dass sich Dominique Horwitz bemühte seiner Rolle gerecht zu werden: Das Unvermögen der offensichtlich falsch besetzten Nadeshda Brennicke, die Regisseur Jan Ruzicka berlinern lässt, obwohl sie es nicht kann, wohl um ihr das ihr anhaftende mondäne Image zu nehmen, was nicht zu ihrer Rolle gepasst hätte, wird noch unterstrichen von einer Musik, für die Carsten Bohn als Komponist seitens der Produktion genannt wird, und machte den Film zu einer billigen Komödie. Einmal abgesehen von einigen abgenudelten Hits der Popmusikgeschichte, die immer noch beim Publikum ankommen, verwendete er längst abgedroschene Sample-Phrasen, wie sie die Firma pro samples auf ihrer CD „Orchestral Loops from Symphonic Adventures“, Vol 33, zu einem sehr niedrigen Preis verkauft, zur Dramatisierung wichtiger Szenen des Films. Eigentlich genau dort, wo Zuschauer eine spezielle, eigene Leistung des Filmkomponisten erwarten, kriegen sie Retortenklängen auf die Ohren.

Über den „Komponisten“, dessen Noten man in „Die Frau des Frisörs“ suchen muss, schreibt Wikipedia: „Carsten Bohn (* 18. August 1948 in Hamburg, Nickname CeBee) ist ein deutscher Musiker aus Hamburg und früherer Schlagzeuger der City Preachers sowie einer der Gründer der in den 1970er Jahren populären Band Frumpy. Bekannt ist er vor allem für seine Musik älterer Europa-Hörspiele.“ Wikipedia nennt auch einen Rechtsstreit von Carsten Bohn mit BMG-Miller, in dem es um die Verwendung von Miller International geschaffen „Sammelpseudonyme“ geht, die das Label auch für andere Musiklieferanten nutzte: „Seitdem dürfen die Hörspiel-Folgen mit der Musik von Carsten Bohn nicht mehr verkauft werden. Seit 1986 wurden die betroffenen Folgen, mit den alten Abmischungen der Hörspiele, durch Neuabmischungen mit Musikstücken anderer Musiker ersetzt. (Bei der „Drei ???“-Serie betrifft dies z. B. die Folgen 1 bis 39, bei der „TKKG“-Serie die Folgen 1 bis 33.)“

Ob in der Komödie „Die Frau des Frisörs“ ähnlich verfahren wurde, d.h. ob der Regisseur Jan Ruzicka sich gezwungen sah, die Phrasen einer billigen Sample-CD anstelle der Noten von Carsten Bohn zu verwenden, bleibt wohl Geheimnis der Produktion.

McCain neuer US-Präsident

Trotz des angeblich großen Vorsprungs von Obama in der Wählergunst müsste McCain – gemessen an den Mauscheleien der letzten US-Präsidentschaftswahlen – der neue US-Präsident werden. Seit langem wurde alles dazu gründlich tiefenpsychologisch vorbereitet – wenn man die unterschwelligen, willensverändernden Hinweise in TV und Kinofilmen entsprechend deutet.

Harald Haack – Schon die Hauptaussage des rührseligen Weihnachtsfilms „Der Polarexpress“ war: „Du sollst glauben“. Was oder wen? Nun, McCain natürlich. Und an die Rechtmäßigkeit des amerikanischen Wahlsystems: „Du sollst an den großen Vorsprung von Obama glauben und mit McCain zufrieden sein!“

Nicht erst mit Sarah Palin vertritt McCain eine radikale, verschrobene christliche Ideologie. Als einer der führenden Köpfe des Geheimbundes „Skull & Bones“ weiß er wie mit vermeintlich christlicher Propaganda die Massen der US-Bürger zu manipulieren sind. Ob er an den religiösen Hokuspokus tatsächlich glaubt, steht vielleicht auf einem anderen Stück Klopapier.

Der Name Palin ist weltberühmt.

Aber das ist kein Verdienst von Sarah Palin, die von den Massenmedien gerne als „Pitbull“ bezeichnet wird. Vor ihren Blödeleien in der Öffentlichkeit wurde der Brite Michael Palin als Komiker und Schauspieler bekannt.

Alexander Gorkow schrieb für die Süddeutsche Zeitung am 3. Mai 2008 die Sätze: „Als Mitbegründer der Komikergruppe Monthy Python hat Michael Palin dem englischen Humor seinen Stempel aufgedrückt. Nach seiner Auffassung wollen die Engländer gedemütigt werden, um sich zu amüsieren.“

Auf Sarah Palin übertragen, müsste es jetzt entsprechend heißen: „Als Mitmischerin des Republikaner-Teams McCain hat Sarah Palin dem amerikanischen Horror seinen Stempel aufgedrückt. Nach ihrer Auffassung wollen die Amerikaner manipuliert werden, um sich zu demütigten.“

Und sie werden manipuliert, wie Kritiker, allen voran der Chaos Computer Club (CCC), behaupten. Die deutschen Spezialisten der elektronischen Manipulation kennen die Gefahren, die digitale Wahlmaschinen für Wahlen haben. Die Maschinen seien eine „black box“, die Manipulationen möglich mache, verkündete erneut eine CCC-Sprecherin .

Am 4. November 2008 ist in den USA der Tag der US-Präsidentschaftswahl.

Die eingesetzten Computer zur Stimmabgabe werden aus der Wahl, so viel steht jetzt schon fest, eine Farce machen. Das Wahlergebnis könnte eigentlich nur als Resultat der Manipulation verstanden werden. Gewinnt Obama, so wird es seitens der Republikaner Verschwörungstheorien geben, demnach demokratische Institutionen dahinter stecken. Gewinnt McCain, so wird es einen weiteren US-Präsidenten geben, von dem die Welt denkt, dass er nur über geheime Machenschaften wie einst sein Vorgänger George W. Bush an die Macht gekommen ist.

Es dürfte so gesehen wohl nicht wundern, dass es bei den Wahlcomputern sämtlicher Hersteller immer noch große Sicherheitslücken gibt. Die Maschinen sollen die Wahl vereinfachen. Offensichtlich aber bezieht sich der Aspekt der Vereinfachung nur auf die problemlose, effiziente Lösung zur Machterlangung.

Nicht nur in den USA sind deshalb einige der noch wenigen unabhängigen Politologen davon überzeugt, dass die Wahlen nur dazu dienen, dem Volk eine Demokratie vorzugaukeln, die längst gegen ein totalitäres System eingetauscht wurde. Jene, die das behaupten, gelten gemeinhin als Verschwörungstheoretiker, als Spinner, als Ungläubige. Immerhin sind die Wahlen stets ein großes Geschäft. Nicht nur das Geld von Spendern wird locker gemacht, besonders verdient der Presse-Mainstream prächtig an der amerikanischen Show. Auch die Presse-Wirtschaft ist um Manipulation bemüht. Nicht ohne Grund veranlassen Zeitungen und Presse-Agenturen Meinungsumfragen, die vor der Wahl veröffentlicht werden – angeblich als „Information zur freien Meinungsbildung“.

Vielleicht ja ist alles gaaanz anders. Sind die von einer Australierin kürzlich angekündigten UFOs gelandet? Ist die Welt schon untergegangen? Warum haben die Kunden eines europäischen Stromerzeugers Marmelade am Ärmel?

Zum Thema:

Nachrichten Heute/Harald Haack – Freitag, 2. Dezember 2005 – „Du sollst glauben – denn der McCain wird dein Schicksal“

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Eine Schweizer Stimme verstummt

Der Schweizer Mittelwellensender Radio Beromünster stellt Ende 2008 den Betrieb ein. Die Technik ist veraltet, die Belastung durch Elektrosmog der Anwohnerinnen und Anwohner ein Dauerthema. Längst haben UKW und digitales Radio der Mittelwelle den Rang abgelaufen. Doch Radio Beromünster war mehr als nur eine zusätzliche Radiostation auf der Skala des Röhrenradios.

Peter Maibach - In einer Zeit, als Fernsehen erst auf wenigen Kanälen und zeitlich begrenzt in einigen privilegierten Haushalten zu empfangen war, blieb dem guten alten Radioapparat die Rolle des beschwingten Unterhaltungsmediums und Informationszentrums für die ganze Familie unbestritten. Ein absolutes Muss an Schweizer Mittagstischen waren die Nachrichten um Zwölf Uhr dreißig. Das charakteristische Piepsen des Zeitzeichens aus Neuenburg war das Signal, die mechanischen Uhren im ganzen Land sekundengenau zu richten. Zudem bedeutete es den Beginn eines totalen Stillschweigens und ruhig Sitzens während die sonore Stimme des Sprechers die Nachrichten verlas. „Rührt euch“ wurde erst bei den Wetterprognosen erlaubt. Abends saß die Familie vereint vor dem Lautsprecher, Vater rauchte, Mutter strickte. Montag war Wunschkonzert, Donnerstag Hörspiel, zementierte Familienrituale.

15.000 Personen besuchten die Abschiedsfeier im luzernischen Gunzwil, dem Standort der markanten, 200 Meter hohen Sendemasten – nochmals eintauchen in die Zeit der Radiolegenden von damals.

Radio Beromünster nahm 1931 den Betrieb auf. Dank Mittelwelle war er ab 1937 in ganz Europa und später auch in Afrika zu hören. In den Zeiten der europäischen Kriegswirren war er ein neutraler und zuverlässiger Informationssender im deutschsprachigen Raum. Die täglichen Nachrichtensendungen unterwarfen sich zwar einer Selbstzensur, waren aber propagandafrei.

Diese Sachlichkeit war nicht selbstverständlich. Umso mehr wurde die Informationen von Radio Beromünster geschätzt. Das „Echo der Zeit“, täglich um 18 Uhr ausgestrahlt, bildete ein Gegengewicht zu der schönfärberischen Berichterstattung der Nachbarstaaten.

Jeden Freitagabend um 19.10 Uhr wurde die „Weltchronik“ gesendet. Im Auftrag des Bundesrates verfasste der Geschichtsprofessor J.R. von Salis einen Blick auf Europa, der wissenschaftlich fundiert die militärische Lage erläuterte. Ergänzt durch seine präzisen politischen Kommentare entstanden Informationssendungen, die als „Geistige Landesverteidigung“ bekannt wurden. Der Pressestab der Schweizer Arme rief 1940 die Presse zu starker Zurückhaltung bei Berichten über Nachbarstaaten auf. Salis bemerkte dazu später: „“Die Klugheit schien zu gebieten, nicht alles zu sagen, was man wusste oder dachte, aber es wäre ungerecht, wollte man nicht anerkennen, dass man unter den gegebenen Verhältnissen recht viel sagen konnte. Zensur verfeinert die Sprache und ist ein Ansporn, die Dinge zwar mit einer gewissen Behutsamkeit, aber dennoch verständlich auszudrücken. Gegen Genauigkeit der Information, gegen sachliche Berichterstattung, gegen sinngemäße Analyse des Geschehens wurde in Bern nichts eingewendet. (Weltchronik, S. 151)“.

Die Zeiten haben sich geändert, das magische grüne Auge am alten Röhrenempfänger ist erloschen. News und Talkshows sind Legion. Die Sendungen kommen trennscharf und knisterfrei dorthin, wo wir Lust haben, Radio zu hören, ins Auto, ins Badezimmer, an den Arbeitsplatz, rund um die Uhr, in babylonischer Vielfalt und mit Werbung angereichert. Höchste Zeit, das Fossil Radio Beromünster auszuschalten. Ob der Sendeturm als Erinnerung an die bewegte Radiogeschichte stehen bleibt, ist Gegenstand von laufenden Diskussionen.


Seit 1978 auf Mittelwelle bei 531 kHz am untere Ende des offiziellen Mittelwellenbereichs zu empfangen: Radio Beromünster. Seine Sendetürme werden an ihrem ursprünglichen Standort verschwinden. Über ein Museum wird diskutiert.
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Feuert endlich die teuren Nieten-Manager

Die Deutsche Presseagentur (dpa) meldet, angesichts der Finanzkrise sei der Absatz von Autos in Europa im September um acht Prozent auf 1,3 Millionen Fahrzeuge eingebrochen. Wegen der sich europaweit abschwächenden Konjunktur würden viele Verbraucher ihre Kaufentscheidung zurückstellen, begründete der Verband der Automobilindustrie in Frankfurt die Entwicklung. Insbesondere Spanien mit einem Minus von 32 Prozent und Großbritannien mit einem Rückgang von 21 Prozent mussten starke Rückgänge in Kauf nehmen.

Sean McMillan – In der europäischen Autoindustrie ist es wahrscheinlich nicht anders als bei den verantwortlichen Programmdirektoren von ARD, ZDF, RTL und SAT1 in Deutschland. Sie behaupten dreist, sie wüssten was ihre Konsumenten wollen und sie senden qualitativ Mieses, womit sie eigentlich keine Zuschauer mehr ansprechen, nicht einmal mehr die Dümmsten, sondern allenfalls noch geistig kranke Direktoren von psychiatrischen Kliniken, fälschlicherweise auch als „Anstalten“ des öffentlichen Rechts bekannt.

In Deutschland ist die Bevölkerungsdichte im Vergleich zum restlichen Europa angeblich am höchsten. Vielleicht irre ich mich auch darin. Ich schließe es nicht aus. Doch so richtig irre, so meine ich, sind doch jene deutschen Macht- und Geld-süchtigen Manager, die bisher in Deutschland groß abkassierten und das Sagen hatten.

Wollen wir denn wirklich eine lispelnde, blonde Nachrichtensprecherin im Fernsehprogramm dulden und uns bei jedem ihrer Auftritte fragen, durch wie viele Betten die vögeln musste, um zu ihrem Job zu kommen? Welcher geile TV-Manager hat diese Tusse vor die Studiokameras geholt?

Wollen wir denn wirklich hässliche, stinkende Autos, die uns arm und krank machen und die Umwelt schädigen? Welche Manager hindern die Autoindustrie daran, um auf wirkliche Kundenwünsche einzugehen?

Wollen wir denn jeden Tag vom Privat-TV auf ein Brüll-Verhalten vor Gericht trainiert werden, um dann eines Tages im richtigen Leben festzustellen, dass genau dieser Ton bei Richtern, Schöffen, Staatsanwälten und Verteidigern eigentlich nicht gefragt ist und wir die Arschkarte gezogen haben, wenn wir der „TV-Mode“ des proletenhaften Grölens folgen. Kann denn kein Staatsanwalt dieser Volksverblödung ein Ende bereiten?

Wollen wir uns denn ewig von der Ölindustrie verarschen und abzocken lassen und wie blöd jeden überteuerten Liter Sprit bezahlen? Welche Bankmanager unterstützen die Ölmagnaten?

Sollen wir uns als Konsumenten von der Musikindustrie weiterhin kriminalisieren lassen, nur weil wir den von ihr produzierten Mist nicht mehr kaufen wollen? Warum musste in deutschen Nachkriegsspielfilmen immer gesungen werden? Weil die „Musik-Mafia“ dies forderte?

Warum gibt es keine Ambitionen für ein alternatives Antriebskonzept für Autos und keinen Aufbau einer dafür spezifischen Infrastruktur?

Warum wird die Mafia auch mit dem Sodom-Nachbarort Gomorrha in Verbindung gebracht, obwohl man sie Camorra nennt?




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