So ist es: Peer Steinbrück wird nicht Kanzler

Peer Steinbrück kann nicht Kanzler werden. Dies wurde offenbar bei seinem Besuch in der Zentrale der Warner Music Group.

Roland von Bremen - Alt-Bundeskanzler Schmidt spielt Klavier. Noch-Kanzlerin Merkel beherrscht Eintopf. Und was kann Peer Steinbrück? Er kann nicht Kanzler werden.

Er möchte gern Klavier spielen können. Einer seiner zentralen Lebensfehler sei, so Steinbrück, dass er kein Musikinstrument spielen kann. Was er, je älter er werde, sehr bedauere, soll er am Donnerstag in Hamburg gesagt haben. Als Kind sei er ein Musik-Muffel gewesen. Mit elf oder zwölf Jahren wollte er überhaupt keinen Klavierunterricht haben. Seine schlimmste Befürchtung war damals, von der Mutter zum Geburtstag Klavierunterricht als Geschenk zu kriegen. Er erhielt jedoch die alte Reiseschreibmaschine seiner Mutter. Kein Wunder also, dass Steinbrück ein loses Mundwerk hat und sich häufig vertippt.

Ob Alt-Kanzler Schröder Klavier spielen kann, weiß ich nicht. Jedenfalls hatte er einst klar gesagt was er wolle: Ein Bier. Der hatte den Mut dazu das öffentlich zu verlangen, während Steinbrück mit Klavierspielen herumeiert. Geben Sie dem Steinbrück am Klavier also besser kein Bier.

So war es: Apotheke verfolgte Rentnerauto und fuhr es an

Die dpa verbreitet derzeit die Nachricht, ein 83-jähriger Autofahrer habe mit seinem Auto in Geesthacht im Kreis Herzogtum Lauenburg eine „Schneise der Verwüstung“ hinterlassen.

Roland von Bremen – Beim Rückwärtsausparken auf dem Hof einer Apotheke soll sich das Auto mit Automatikgetriebe am Donnerstagnachmittag selbstständig gemacht haben und rückwärts in eine Passage gefahren sein. Dort soll es einen Radfahrer zu Fall gebracht haben, der sich am Kopf verletzte. Die Fahrt endete angeblich nach etwa 20 Metern in der Glasfront einer Apotheke. Der 83-jährige habe ausgesagt, sein Fuß habe sich bei Ausparken mit dem Gaspedal verkeilt, soll eine Polizistin heute gesagt haben. Der Sachschaden wird auf knapp 20.000 Euro geschätzt. Die Fahrerlaubnis des Rentners wurde eingesackt. Ein Fall fürs Gericht?

Mutmaßlich, so könnten Ermittlungen mit 50-prozentiger Wahrscheinlicheit ergaben ergeben, hat sich die Apotheke selbstständig gemacht, ist dem Auto gefolgt und hat es von rückwärts angebummst. Kein Wunder also, wenn der Fuß des Fahrers dabei mit dem Gaspedal verklemmte. Ungeklärt ist wohl, was der Radfahrer in der Passage verloren hatte. Hatte er sein Fahrrad lediglich geschoben, ist er als Fussgänger zu bezeichnen. Ist er jedoch durch die Passage geradelt, so ist er ein Radfahrer und hat sich verkehrswidrig verhalten. Bewiesen ist außerdem nicht, ob er die Kopfverletzung nicht schon vorher hatte. Häufig streiten sich Verkehrsteilnehmer wegen Altschäden, die als neu behauptet werden.

Pellworm neues Atommüll-Endlager?

Deutschland streitet seit fast 50 Jahren um mittlerweile mehr als 12.000 Tonnen radioaktives Material. Es soll natürlich sicher untergebracht werden. Wegen dem Standort Gorleben gab es viele Proteste, und es gab dort kaum jemanden, der für Atomkraftwerke ist, während Pellwormer frotzelten, sie seien nicht gegen Atomkraftwerke – wenn diese ein Reetdach hätten. Ihr Bekenntnis wurde erhört.

Roland von Bremen
– Umweltminister Altmaier will die Alternativen zu Gorleben ausloten. Das geht aber nur an Standorten, wo wenig Protest seitens der Bürger zu erwarten ist; beispielsweise auf der Nordsee-Insel Pellworm, wo man loten kann – wie Krabbenfischer dies in früheren Jahrhunderten taten, was heutzutage jedoch einem esotherischen Auspendeln gleich kommt.

Auf ihre Endlagertauglichkeit sollen fünf neue Standorte geprüft werden. Im Gespräch sind Alternativen in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Hessen. Möglich machen solle dies das Endlagersuchgesetzes, das Altmaier am Dienstag mit den Ministerpräsidenten beschließen wolle, berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Etwa 100 Millionen Euro habe man für die Prüfung je Standort kalkuliert.


© Foto: Newsbattery.de

An zwei Orten sollen Erkundungsbergwerke eingerichtet werden, die je eine halbe Milliarde Euro kosten sollen. Zusätzlich 300 Millionen kämen für die Beteiligung der Öffentlichkeit an dem Verfahren und die Arbeit einer neuzuschaffenden Behörde hinzu. Gut möglich, dass die neue Behörde auf Pellworm stationiert wird, denn die Insel liegt schon jetzt unter Normal Null, nur geschützt von einem umlaufenden Deich. Und ein Erkundungsbergwerk auf der Nordsee-Insel wäre denn auch mal etwas ganz Neues auf der flachen Marscheninsel. Möglicher Standort: Am Klostermitteldeich nahe der Alten Kirche, wo ein Schatz des Seeräubers Claas Störtebeker vergraben sein könnte.


Erkundungsbergwerk auf Pellworm?
© Foto: Newsbattery.de

Seitens des Umweltministeriums gab es noch keine Bestätigung für Erkundungsbergwerk, Endlagertauglichkeit und Seeräuber-Schatz. Immerhin aber wurde zur Überwachung der Umweltradioaktivität schon mal vom Bundesamt für Strahlenschutz eine ODL-Sonde auf dem Gelände des Pellwormer Hybridkraftwerks installiert. Sie dient dort der radioaktiven Frühwarnung.

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Hickhack Integrationspolitik und schwarz-gelb-grüner Hirnkleister

Es gibt in Deutschland etliche Politiker, die Integration von Muslimen fordern und die gleichzeitig Religionsfreiheit heucheln. Als sich Ex-Bundespräsident Wulff für den Islam als Bestandteil Deutschlands aussprach, schockte er damit vor allem Christen. Als er wenig später in der Türkei ergänzte, Christen gehörten zur Türkei, entrüsteten türkische Abgeordnete. Nach Wulff wurde Joachim Gauck Bundespräsident. Er, der evangelischer Theologe ist, distanzierte sich von der Äußerung seines Vorgängers: Er könne auch jene verstehen, die den Einfluss des Islam auf Europa und Deutschland nicht erkennen könnten. Und jetzt wettert Unions-Fraktionsvize Günter Krings gegen eine Äußerung von Peer Steinbrück (SPD), der sich damit für eine Geschlechtertrennung unter Muslimen stark macht, denn die ist nun mal Bestandteil des Islam.

Katja Marie Schneewinkel - Man könnte meinen, CDU-Mann Günter Krings wolle die Zeit zurückdrehen. Eine Zeit herbeireden, als es unter Migranten nicht viele Muslime gab. Als Schwarz-Gelb noch über Integration von Muslimen in Deutschland theorisierte und deren Bereitwilligkeit dazu forderte. Als Geschlechtertrennung kein Thema war, vielleicht weil man davon ausging Muslime wollten sich den Erwartungen der christlichen Politiker unterwerfen.

Rechter Kleister schäumt in der CDU wieder auf: Getrennter Sportunterricht fördere nicht, sondern behindere die Integration muslimischer Kinder, soll laut Spiegel-Online Günter Krings gesagt haben.

Eine grundgesetzwidrige Erwartung? Wo bleibt die vom Grundgesetz garantierte Religionsfreit?

Der „Bild“-Zeitung wusste dann auch die Integrationsbeauftragte der Regierung, Maria Böhme, mitzuteilen, Peer Steinbrück irre. Gemeinsames Lernen und gemeinsamer Sportunterricht förderten die Integration. Und FDP-Generalsekretär Patrick Döring heuchelte gegenüber der „Rheinischen Post“: „Wir wollen Integration auf der Basis unserer Grundrechte – dazu gehört die Gleichberechtigung von Mann und Frau.“ Ja klar, und die Geschlechtertrennung ist fester und wichtiger Bestandteil des Islam.

Auch in Reihen der Grünen wird geheuchelt. Memet Kilic, Sprecher für Migrationspolitik, sagte, Rücksichtnahme auf die religiösen Gefühle sei Teil des Grundgesetzes. „Dies darf aber nicht auf Kosten universell gültiger Menschenrechte geschehen.“ Zu diesen gehöre die Gleichberechtigung der Geschlechter. Im Klartext: Der Islam sei in Deutschland unerwünscht – es sei denn, Muslime seien bereit ihre Religion zu verleugnen, in dem sie künftig auf die Geschlechtertrennung verzichteten.

Das Thema „Islam in Deutschland“ ist zu einer Waffe verkommen, die gegen politische Gegner eingesetzt wird. Dieser Mißbrauch behindert jede Integration.

Garmin warnt vor falscher Routenführung in den Niederlanden

Wer die City Navigator Europa NT und NTU, Datenbankversion 2013.40. verwendet, sollte die Warnung des Herstellers von Navigationsgeräten ernst nehmen. Straßenabschnitte in den Niederlanden könnten falsch angezeigt werden.

J.J. Maryse – Garmin ermittelte, dass bestimmte Straßenabschnitte in den Niederlanden eine falsche Zuordnung für Einbahnstraßen aufweisen. Dies führe dazu, dass die Routenführung für kurze Strecken bestimmter berechneter Routen entgegen dem Verkehrsfluss verläuft. Besonders Kreisverkehre oder Straßen mit nicht kontrollierten Zufahren seinen betroffen.

Das Problem betreffe den City Navigator Europa NT und NTU, Datenbankversion 2013.40. Diese Datenbankversion wurde am 27. Februar 2013 zum Herunterladen bereitgestellt. Das Problem betreffe daher persönliche Navigationsgeräte von Garmin, auf die seit diesem Datum die genannte Datenbankversion heruntergeladen wurde. Dasselbe Karten-Update ist auch auf einer SD-Speicherkarte als Zubehör erhältlich.

Betroffene Nutzer der Navigationsgeräte sollten, wie im Benutzerhandbuch angegeben, stets die Verkehrslage, also Straßenschilder und Verkehrsfluss beurteilen, bevor sie auf die GPS-Empfehlungen bzw. -Routenvorschläge ihres Garmin-Gerätes folgen. Wenn Sie also auf ein Bahngleis oder in eine Telefonzelle oder auf einen Friedhof oder ähnliches geleitet werden, sollten Sie die vorgeschlagene Route ignorieren und wissen, dass dies „Käse“ ist.

Garmin arbeitet derzeit angeblich an einem Datenbank-Update zur Begebung des Problems. Es soll voraussichtlich Ende April 2013 verfügbar sein.



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